So anstrengend hatte ich das gar nicht in Erinnerung.
Nach 7 Monaten.
So ein geregelter Tagesablauf.
Nach 9 Monaten.
Schule.
Erste Mal im Leben.
Regelmäßig Hausaufgaben.
Uff.
Ich bin so dauermüde.
Mein Körper hat sich noch lange nicht daran gewöhnt.
Aber wie auch? Selbst am Wochenende komm' ich nicht zur Ruhe.
Keine Zeit für Regeneration.
Aber warum auch?
Es gibt ja Energy-Drinks.
Okay, vielleicht liegt es auch daran, dass ich jeden Tag einen trinke. Wie soll mein Körper dann auch ohne Koffeein auskommen?
In den Ferien setz ich mich mal auf Entzug.
_______________
Langsam muss ich zugeben:
Meine Psyche hat gewackelt und gewankt. Ich wusste nicht, wie viel ich noch hätte ertragen können.
Aber ich merke... Ich werde wieder stabiler. Weniger Seiltanz. Endlich wieder ein Netz unter mir.
_______________
Ich habe mich noch nie so wohl in meiner Klasse gefühlt.
Ja, klar. Es gibt immer idiotische Menschen, mit denen man sich nicht abgeben will.
Und ja, man merkt den Unterschied ob man sich mit jemandem unterhält der (die) 16 oder 18 oder älter ist.
Aber ich komm' zurecht. Und das macht mich wirklich glücklich.
Auch mit dem Stoff komm ich klar.
_______________
Wäre nur diese Müdigkeit nicht...
Und ja: ich schlafe eindeutig genug.
xo
4. Oktober 2013
27. September 2013
14. September 2013
9. September 2013
Manchmal hoffe ich du liest meinen Blog noch.
Eigentlich hoffe ich das immer.
Manchmal hoffe ich, dass du dich dadurch bei mir meldest.
Meistens hoffe ich, dass dein Herz genauso bricht, wie meins.
Scheiße.
Und dennoch hoffe ich irgendwie auf eine Nachricht.
Nur scheint diese nie zu kommen.
![]() |
Na, erkennst du das? Ich schon. |
4. September 2013
Quotes
Manchmal beschreiben Zitate die Gefühle besser, als man es mit eigenen Worten kann.
Manchmal fehlen einem die Worte.
Sich auszudrücken ist nicht immer leicht.
Es tut nicht mehr durchgehend weh.
Aber zwischendurch versetzt mir alles einen Stich.
Gefühle lauwarm, kein "Ja" kein "Nein".
Manchmal fehlen einem die Worte.
Sich auszudrücken ist nicht immer leicht.
Es tut nicht mehr durchgehend weh.
Aber zwischendurch versetzt mir alles einen Stich.
I've always assumed that love is a dangerous disadvantage. Thank you for the final proof.
Ich habe immer angenommen, dass Liebe eine gefährliche Schwäche ist. Danke für den letzten Beweis.
Sherlock
We touch, I feel a rush, we clutch, it isn't much
But it's enough to make me wonder what's in store for us
It's lust, it's torturous, you must be a sorceress, cuz you just
Did the impossible; gained my trust, don't play games it'll be dangerous
If you fuck me over, cuz if I get burnt
Ima show you what it's like to hurt
Cuz I been treated like dirt before ya
And love is evol, spell it backwards I'll show ya
But it's enough to make me wonder what's in store for us
It's lust, it's torturous, you must be a sorceress, cuz you just
Did the impossible; gained my trust, don't play games it'll be dangerous
If you fuck me over, cuz if I get burnt
Ima show you what it's like to hurt
Cuz I been treated like dirt before ya
And love is evol, spell it backwards I'll show ya
Nobody knows me, I'm cold, walk down this road all alone
It's no one's fault but my own. it's the path I've chosen to go
Frozen as snow, I show no emotion whatsoever so
Don't ask me why I have no love for these mo'fuckin' hoes
Blood suckin' succubuses, what the fuck is up with this
I've tried in this department but I ain't have no luck with this
It sucks, but it's exactly what I thought it would be like tryna start over
I got a hole in my heart, some kind of emotional roller coaster
Something I won't go till you toy with my emotions so it's over
It's like an explosion, everytime I hold ya I wasn't joking when I told ya you take my breath away
It's no one's fault but my own. it's the path I've chosen to go
Frozen as snow, I show no emotion whatsoever so
Don't ask me why I have no love for these mo'fuckin' hoes
Blood suckin' succubuses, what the fuck is up with this
I've tried in this department but I ain't have no luck with this
It sucks, but it's exactly what I thought it would be like tryna start over
I got a hole in my heart, some kind of emotional roller coaster
Something I won't go till you toy with my emotions so it's over
It's like an explosion, everytime I hold ya I wasn't joking when I told ya you take my breath away
[...]
I wasn't looking when I stumbled on to you, musta been fate
But so much is at stake, what the fuck does it take?
But so much is at stake, what the fuck does it take?
[...]
And I woulda did anything for you
To show you how much I adored you
But it's over now, it's too late to save our love
Just promise me you'll think of me everytime you look up in the sky
To show you how much I adored you
But it's over now, it's too late to save our love
Just promise me you'll think of me everytime you look up in the sky
Eminem - Space Bound
Gefühle lauwarm, kein "Ja" kein "Nein".
[...]
ich sage "dann wars das"
Schulter zucken - mehr nicht - bin gegang, wer nicht?
Mit jedem Schritt weg von hier, alles entfärbt sich
Ich bin fertig mit den Nerven
Muss laufen, muss Rauchen, muss Saufen
Muss mich verstecken in mir
Muss mich abkapseln von außen
Schulter zucken - mehr nicht - bin gegang, wer nicht?
Mit jedem Schritt weg von hier, alles entfärbt sich
Ich bin fertig mit den Nerven
Muss laufen, muss Rauchen, muss Saufen
Muss mich verstecken in mir
Muss mich abkapseln von außen
[...]
Sieh mich von außen: Dunkle Gestalt straucheln
Schwarzer Trenchcoat, Soundtrack, weißes Rauschen.
Unsichtbar hinter mir ein Umhang aus Gefühlsabfällen
Will ihn abhäng, abstreifen - abstell'n.
Der Mond projeziert ihr Gesicht in
die dunkelgrauen Regenschauer
unterlauf'nen Wolken mit den hundert Augen..
Schwarzer Trenchcoat, Soundtrack, weißes Rauschen.
Unsichtbar hinter mir ein Umhang aus Gefühlsabfällen
Will ihn abhäng, abstreifen - abstell'n.
Der Mond projeziert ihr Gesicht in
die dunkelgrauen Regenschauer
unterlauf'nen Wolken mit den hundert Augen..
[...]
Du siehst mich an und sagst ich müsste Lippen lesen
Der einzige der an uns geglaubt hat bin ich gewesen
Wir schweigen nur, denn ich weiß nicht mehr was Liebe ist
Weißt du, dass den Elfenbeinturm jemand nieder riss?
Der einzige der an uns geglaubt hat bin ich gewesen
Wir schweigen nur, denn ich weiß nicht mehr was Liebe ist
Weißt du, dass den Elfenbeinturm jemand nieder riss?
Du siehst mich an ich wünscht du könntest Lippen lesen,
denn meine Gedanken schrein dir zu dir einen Strick zu nehmen.
Du denkst dass man einfach immer alles kriegt im leben
wenn man nur bereit ist immer einen Fick zu geben.
denn meine Gedanken schrein dir zu dir einen Strick zu nehmen.
Du denkst dass man einfach immer alles kriegt im leben
wenn man nur bereit ist immer einen Fick zu geben.
[...]
Was für ein Abturn
Was für ein Abturn
was für ein abgefuckter tag
in ein'm abgefuckten Monat
in ein'm abgefuckten Jahr
in ein'm abgefuckten Leben
abgefuckte Seele - die sich nur auseinander setzt mit abgefuckten themen.
in ein'm abgefuckten Monat
in ein'm abgefuckten Jahr
in ein'm abgefuckten Leben
abgefuckte Seele - die sich nur auseinander setzt mit abgefuckten themen.
Prinz Pi
3. September 2013
Schule? Schule!
Morgen geht's los.
Alte Schule.
Neue Klasse.
9 1/2 Monate hab ich jetzt nichts gemacht.
Okay, ich war 7 Wochen in der Klinik.
Hab ne Menge Scheiße erlebt und durchgemacht.
Ich kann nicht behaupten, dass mein Leben in der Zeit langweilig war.
Dennoch: ich freue mich ein wenig.
Ein neuer Anlauf.
Ein geregelter Tag.
Eine Aufgabe.
Ein Grund aufzustehen.
Ich bin gespannt.
Wie wird die Klasse?
Wie wird der Zickenterror?
Wie wird das rumgejammer?
Wie komme ich mit dem Stoff klar?
Schaffe ich das alles?
Aber was soll die Fragerei?
Ich kenn die Antworten nicht.
Noch nicht.
Also - los!
Alte Schule.
Neue Klasse.
9 1/2 Monate hab ich jetzt nichts gemacht.
Okay, ich war 7 Wochen in der Klinik.
Hab ne Menge Scheiße erlebt und durchgemacht.
Ich kann nicht behaupten, dass mein Leben in der Zeit langweilig war.
Dennoch: ich freue mich ein wenig.
Ein neuer Anlauf.
Ein geregelter Tag.
Eine Aufgabe.
Ein Grund aufzustehen.
Ich bin gespannt.
Wie wird die Klasse?
Wie wird der Zickenterror?
Wie wird das rumgejammer?
Wie komme ich mit dem Stoff klar?
Schaffe ich das alles?
Aber was soll die Fragerei?
Ich kenn die Antworten nicht.
Noch nicht.
Also - los!
2. September 2013
Over, Baby
Es geht bergauf.
Alles geht irgendwann bergauf.
Jedenfalls bei mir. Aber na ja, einstellungssache.
Irgendwann kommt man über alles und jeden weg.
Zwischendurch habe ich mir gewünscht einfach wieder eiskalt zu werden. Keinerlei Gefühle. Aber ernsthaft. Das würde mir doch nicht weiter helfen.
Das würde mich auf die Dauer doch nur mehr zerstören.
Also.
Einstellung ändern.
Die innere.
Irgendwie.
Irgendwann macht es klick.
Klick klack statt bum bum.
Musik ist wie immer meine Hintergrundmusik.
Aus verständlichen Gründen in letzter Zeit viel Gentleman.
Aber jetzt gerade...
Wie passend. Es passt einfach
Denn du hast mich verloren.
Verloren, ins Feuer geworfen.
Hineingefallen bin ich.
Verbrannt wurde ich.
Wie ein Phönix aus der Asche auferstanden.
Du hast mich verloren - auf Ewig.
It's over, baby.
Now another person named you baby.
Fuck off.
Don't fuck with around, u know? U know why? U know that.
I'm done with you.
Alles geht irgendwann bergauf.
Jedenfalls bei mir. Aber na ja, einstellungssache.
Irgendwann kommt man über alles und jeden weg.
Zwischendurch habe ich mir gewünscht einfach wieder eiskalt zu werden. Keinerlei Gefühle. Aber ernsthaft. Das würde mir doch nicht weiter helfen.
Das würde mich auf die Dauer doch nur mehr zerstören.
Also.
Einstellung ändern.
Die innere.
Irgendwie.
Irgendwann macht es klick.
Klick klack statt bum bum.
Musik ist wie immer meine Hintergrundmusik.
Aus verständlichen Gründen in letzter Zeit viel Gentleman.
Aber jetzt gerade...
Bastille - Things We Lost In The Fire
Denn du hast mich verloren.
Verloren, ins Feuer geworfen.
Hineingefallen bin ich.
Verbrannt wurde ich.
Wie ein Phönix aus der Asche auferstanden.
Du hast mich verloren - auf Ewig.
It's over, baby.
Now another person named you baby.
Fuck off.
Don't fuck with around, u know? U know why? U know that.
I'm done with you.
31. August 2013
Konzerte - Wundersame Wirkung
Konzerte bewirken bei mir wahre Wunder.
Während Konzerten verliere ich mich in der Musik.
Ich höre die Musik nicht, ich fühle sie.
Dafür sind Konzerte da, man muss die Musik lieben, man muss abschalten und nur noch hören und fühlen.
Irgendwann kommt man in diese eine Art von Ekstase, in den Flow.
Man vergisst alles.
Man vergisst die Welt um einen herum.
Man vergisst, was einen normalerweise 24 Stunden 7 Tage die Woche beschäftigt.
Man bekommt es nicht mehr mit.
Das einzige, was man mitbekommt ist der Artist, die Musik, die Leute - und sich selber.
Der Rest zählt nicht. Wenigstens für die paar Stunden.
Für die paar Takte des Lebens gibt es keine Probleme mehr.
Pures Glück.
Pure Zufriedenheit.
Pure Gelassenheit.
Pures Leben.
Gerade war ich auf einem Konzert.
Gentleman.
Die Karten gewonnen.
Eigentlich hat sie mein Vater gewonnen, der für mich am Gewinnspiel teilgenommen hat.
Also war ich da mit meinem Vater.
Und wow.
Es war alles Vergessen. Die ganze Scheiße, die immer wieder über mich herein prasselt - vergessen.
Das einzige, was wichtig war: Die Musik und ich.
Zu Gentleman habe ich eine besondere Verbindung.
Das Lied "Hold on Strong" hat mir vor über einem Jahr sehr stark geholfen. Es war für mich ausschlaggebend und auch sehr stark Kraftgebend - um meine depressive Episode zu überwinden.
Seit dem... Ich liebe seine Musik. Ich liebe Gentlemans Texte.
Es ist für mich was besonderes.
Nach diesem Konzert verstärkt sich diese Bindung.
Mir geht es so unglaublich gut.
Welt! Fühle dich umarmt.
xo.
Während Konzerten verliere ich mich in der Musik.
Ich höre die Musik nicht, ich fühle sie.
Dafür sind Konzerte da, man muss die Musik lieben, man muss abschalten und nur noch hören und fühlen.
Irgendwann kommt man in diese eine Art von Ekstase, in den Flow.
Man vergisst alles.
Man vergisst die Welt um einen herum.
Man vergisst, was einen normalerweise 24 Stunden 7 Tage die Woche beschäftigt.
Man bekommt es nicht mehr mit.
Das einzige, was man mitbekommt ist der Artist, die Musik, die Leute - und sich selber.
Der Rest zählt nicht. Wenigstens für die paar Stunden.
Für die paar Takte des Lebens gibt es keine Probleme mehr.
Pures Glück.
Pure Zufriedenheit.
Pure Gelassenheit.
Pures Leben.
Gerade war ich auf einem Konzert.
Gentleman.
Die Karten gewonnen.
Eigentlich hat sie mein Vater gewonnen, der für mich am Gewinnspiel teilgenommen hat.
Also war ich da mit meinem Vater.
Und wow.
Es war alles Vergessen. Die ganze Scheiße, die immer wieder über mich herein prasselt - vergessen.
Das einzige, was wichtig war: Die Musik und ich.
Zu Gentleman habe ich eine besondere Verbindung.
Das Lied "Hold on Strong" hat mir vor über einem Jahr sehr stark geholfen. Es war für mich ausschlaggebend und auch sehr stark Kraftgebend - um meine depressive Episode zu überwinden.
Seit dem... Ich liebe seine Musik. Ich liebe Gentlemans Texte.
Es ist für mich was besonderes.
Nach diesem Konzert verstärkt sich diese Bindung.
Mir geht es so unglaublich gut.
Welt! Fühle dich umarmt.
xo.
Abschied.
Verabschiedungen sind anstrenend, doof, hart, scheiße.
Ich musste mich schon zu oft verabschieden.
Schon, als ich nicht ganz verstanden habe, was es bedeutet, jemanden zu verabschieden.
Wie viel Emotionen in einer Verabschiedung stecken.
Wie viel Schmetz in einer Verabschiedung stecken kann.
Justin ist nun weg.
Mittwoch am Flughafen war es dann soweit.
Verabschiedet. Tschüss gesagt.
Letzte Worte, face-to-face.
Weg, durch die Passkontrolle.
Bye.
Bis in einem Jahr.
In Düsseldorf, am Flughafen.
In der Zwischenzeit skypen.
Wei gut es heute getan hat über Skype dich zu sehen, zu hören.
Wie anstrengend es ist, nicht "mal eben" zu dir fahren zu können, wenn man nicht weiß, was man machen soll.
Ich hoffe, du hast eine gute Zeit. Dort drüben, in Philly.
Lou verabschiedet.
Ich kann da nichts zu sagen.
Deine Abschiedsparty war gut.
Es war hart und anstrengend, weil ich außer dir und Alina niemanden kannte.
Trotzdem mich viel unterhalten.
Es war gut.
Und traurig, als ich dich das letzte Mal umarmen konnte.
Zwei von drei sind weg.
Ich weiß, ihr kommt wieder.
Es ist kein Abschied für immer - zum Glück.
Ich wüsste nicht, was ich ohne euch tun würde.
Bis in einem Jahr.
Alkohol. Immer dieser Alkohol auf Partys...
Ich musste mich schon zu oft verabschieden.
Schon, als ich nicht ganz verstanden habe, was es bedeutet, jemanden zu verabschieden.
Wie viel Emotionen in einer Verabschiedung stecken.
Wie viel Schmetz in einer Verabschiedung stecken kann.
Justin ist nun weg.
Mittwoch am Flughafen war es dann soweit.
Verabschiedet. Tschüss gesagt.
Letzte Worte, face-to-face.
Weg, durch die Passkontrolle.
Bye.
Bis in einem Jahr.
In Düsseldorf, am Flughafen.
In der Zwischenzeit skypen.
Wei gut es heute getan hat über Skype dich zu sehen, zu hören.
Wie anstrengend es ist, nicht "mal eben" zu dir fahren zu können, wenn man nicht weiß, was man machen soll.
Ich hoffe, du hast eine gute Zeit. Dort drüben, in Philly.
Lou verabschiedet.
Ich kann da nichts zu sagen.
Deine Abschiedsparty war gut.
Es war hart und anstrengend, weil ich außer dir und Alina niemanden kannte.
Trotzdem mich viel unterhalten.
Es war gut.
Und traurig, als ich dich das letzte Mal umarmen konnte.
Zwei von drei sind weg.
Ich weiß, ihr kommt wieder.
Es ist kein Abschied für immer - zum Glück.
Ich wüsste nicht, was ich ohne euch tun würde.
Bis in einem Jahr.
Alkohol. Immer dieser Alkohol auf Partys...
24. August 2013
21. August 2013
Was eine Zeit...
Meine Zimmer sind nun fertig.
Nach dem sie schon vor Monaten fertig gestrichen waren liegt nun der Laminat.
Fertig eingerichtet.
Bewohnbar.
Zum wohlfühlen.
Kunst an den Wänden, Kunst in mir.
Meine Kunst, meine Zimmer sind Kunst, der Ort, wo Kunst entsteht.
Der Ort, wo Ideen entstehen.
Der Ort, wo Gefühle entstehen.
Der Ort, wo Gedanken entstehen.
Der perfekte Ort für mich.
Um meinen Horizont zu erweitern, neben der Fotografie, dem geschriebenem Wort, kleinen leichten Musikproduktionen und neben des Zeichnens will ich auf Farbe umsteigen.
Pastell; Kreide; irgendwann Acryl.
Passend dazu wird mein altes Zimmer, welches nun als Abstellzimmer der Müllsäcke, die sich durch die Arbeiten und das Ausmisten angesammelt haben, dient, umfunktioniert.
Es wird zum Gästezimmer - wenn meine Schwester auf Köln zu besuch kommt.
Und zum Atelier, für mich.
Shit's getting serious. Die Kunst und ich kommen uns immer näher.
Die letzten 4 Tage voller Arbeit und Anstrengung, voller Muskelkater und ermüdeten Muskeln haben sich eindeutig gelohnt.
Es ist schön, wenn man sich seine eigene kleine Welt erschafft und am Ende vor dem Resultat steht und merkt, wie wohl man sich damit fühlt.
__________________________
Ich habe dich aus meinem Leben geschmissen.
Ich denke jeden Tag an dich. Wie könnte ich auch nicht.
Ich frage mich, wie es dir geht und hoffe, dass du langsam wieder die alte wirst.
So, wie du warst, als ich vor ein paar Monaten vor deiner Tür stand.
Ich hoffe es so sehr.
Nicht für mich, denn, na ja.
Es kann zwischen uns nicht funktionieren.
So hart es war, ich musste es einsehen.
Eine Einsicht die schmerzlich, aber irgendwie tröstlich war.
Die schmerzlich, aber irgendwie tröstlich ist.
Ich hoffe es für dich.
Ich wünsche mir so sehr für dich, dass du dein kaputtes und teils verpfuschtes Leben hinbekommst.
Ich wünsche mir so sehr für dich, dass du dein Leben lebens- und liebenswert machst.
Ich wünsche mri so sehr für dich, dass du glücklich wirst.
Ich habe dich aus meinem Leben gelöscht.
Aus dem aktiven Leben.
Ich habe deine Handynummer nicht mehr.
Ich habe dich bei Facebook nicht mehr.
Ich habe die Bilder von dir auf meinem Handy gelöscht.
Das was ich schreibe kommt mir nur allzu bekannt vor.
Schon so oft erlebt. Zu oft.
Vielleicht liegt es an mir?
Die Erinnerung an dich - ob schmerzlich, ob tröstlich - lebt.
Sie ist positiv. Denn das ist es, was ich von uns in Erinnerung halten möchte.
Die schönen Momente, auch wenn es zu wenig gab.
Die kraftspenden Momente.
Die wahren Momente.
Die Wahrhaftigkeit.
Das Sein.
__________________________
Bald seid ihr weg.
Bald fangt ihr an zu studieren.
Bald gehe ich wieder zur Schule.
Oh man, was wird das für eine Zeit?
Nein, ich habe keine Angst.
Aber wirklich wohl fühle ich mich bei dem Gedanken nicht.
Nein, ich habe keine Panik.
Aber ich freue mich auch nicht.
Nein, ich mach mir keinen Stress.
Aber richtig entspannt bin ich auch nicht.
Ich weiß, dass ich das händeln kann, wenn ich es wirklich will. Das ist entscheident.
__________________________
[...]
kein bisschen Druck da - ein Wunder?
Nein, das ist keins ich ziehe los, ich flüchte
[...]
Ungewohnt, dass es mal dunkel, mal hell ist
Ich renn rum, stummer Held - der Hutmacher von Alice
All das abzuwaschen, war nicht einfach, aber tu es
Ab unter die Dusche, in den Abfluss mit der schwarzen Tusche
Und ich kann mich noch bis heute erinnern
Sie versprachen mir das Blaue vom Himmel, kreuzten die Finger
[...]
Ich war immer kurz davor aus der Stadt zu fliehen
Kein falsches Lachen, nie wieder Theater spielen
Lass alles hängen, endlich wieder wie ein Kind fühlen
Nie wieder kämpfen gegen Windmühlen
[...]
Alles zig mal verpatzt, aber Stop, Schluß jetzt
Ein Shot Wodka Puschkin in ein trockenes Flußbett
Ich helf mir selbst, schalte meinen Kopf aus
[...]
Manchmal lauf ich hier auf glühenden Kohlen
Manchmal glaub ich, ich erfrier, es ist kühl, doch fühle mich wohl
Verwüste meine Wohnung, dann schlafen gehen draußen
Es ist laut, Schafe zählen - tausend
[...]
Ich war immer kurz davor aus der Stadt zu fliehen
Kein falsches Lachen, nie wieder Theater spielen
Lass alles hängen, endlich wieder wie ein Kind fühlen
Nie wieder kämpfen gegen Windmühlen
[...]
20 Jahre, voll Hass und enttäuscht
Aber halt alles neu bevor das Fass überläuft
Ich werd's ein allerletztes Mal riskieren
Mit aller Kraft um mich schlagen wie ein verletztes Tier
Und so heftig, dass sie später mal Geschichten erzählen
Mein Gesicht vor sich sehen, ich lass das Licht an, wenn ich gehe
Ich bin verschwunden, nicht mehr hier, ich bin weg
Und was am anderen Ende des Tunnels passiert, intressiert mich einen Dreck
xo
Nach dem sie schon vor Monaten fertig gestrichen waren liegt nun der Laminat.
Fertig eingerichtet.
Bewohnbar.
Zum wohlfühlen.
Kunst an den Wänden, Kunst in mir.
Meine Kunst, meine Zimmer sind Kunst, der Ort, wo Kunst entsteht.
Der Ort, wo Ideen entstehen.
Der Ort, wo Gefühle entstehen.
Der Ort, wo Gedanken entstehen.
Der perfekte Ort für mich.
Um meinen Horizont zu erweitern, neben der Fotografie, dem geschriebenem Wort, kleinen leichten Musikproduktionen und neben des Zeichnens will ich auf Farbe umsteigen.
Pastell; Kreide; irgendwann Acryl.
Passend dazu wird mein altes Zimmer, welches nun als Abstellzimmer der Müllsäcke, die sich durch die Arbeiten und das Ausmisten angesammelt haben, dient, umfunktioniert.
Es wird zum Gästezimmer - wenn meine Schwester auf Köln zu besuch kommt.
Und zum Atelier, für mich.
Shit's getting serious. Die Kunst und ich kommen uns immer näher.
Die letzten 4 Tage voller Arbeit und Anstrengung, voller Muskelkater und ermüdeten Muskeln haben sich eindeutig gelohnt.
Es ist schön, wenn man sich seine eigene kleine Welt erschafft und am Ende vor dem Resultat steht und merkt, wie wohl man sich damit fühlt.
__________________________
Ich habe dich aus meinem Leben geschmissen.
Ich denke jeden Tag an dich. Wie könnte ich auch nicht.
Ich frage mich, wie es dir geht und hoffe, dass du langsam wieder die alte wirst.
So, wie du warst, als ich vor ein paar Monaten vor deiner Tür stand.
Ich hoffe es so sehr.
Nicht für mich, denn, na ja.
Es kann zwischen uns nicht funktionieren.
So hart es war, ich musste es einsehen.
Eine Einsicht die schmerzlich, aber irgendwie tröstlich war.
Die schmerzlich, aber irgendwie tröstlich ist.
Ich hoffe es für dich.
Ich wünsche mir so sehr für dich, dass du dein kaputtes und teils verpfuschtes Leben hinbekommst.
Ich wünsche mir so sehr für dich, dass du dein Leben lebens- und liebenswert machst.
Ich wünsche mri so sehr für dich, dass du glücklich wirst.
Ich habe dich aus meinem Leben gelöscht.
Aus dem aktiven Leben.
Ich habe deine Handynummer nicht mehr.
Ich habe dich bei Facebook nicht mehr.
Ich habe die Bilder von dir auf meinem Handy gelöscht.
Das was ich schreibe kommt mir nur allzu bekannt vor.
Schon so oft erlebt. Zu oft.
Vielleicht liegt es an mir?
Die Erinnerung an dich - ob schmerzlich, ob tröstlich - lebt.
Sie ist positiv. Denn das ist es, was ich von uns in Erinnerung halten möchte.
Die schönen Momente, auch wenn es zu wenig gab.
Die kraftspenden Momente.
Die wahren Momente.
Die Wahrhaftigkeit.
Das Sein.
__________________________
Bald seid ihr weg.
Bald fangt ihr an zu studieren.
Bald gehe ich wieder zur Schule.
Oh man, was wird das für eine Zeit?
Nein, ich habe keine Angst.
Aber wirklich wohl fühle ich mich bei dem Gedanken nicht.
Nein, ich habe keine Panik.
Aber ich freue mich auch nicht.
Nein, ich mach mir keinen Stress.
Aber richtig entspannt bin ich auch nicht.
Ich weiß, dass ich das händeln kann, wenn ich es wirklich will. Das ist entscheident.
__________________________
Chakuza - Windmühlen - live - unplugged
[...]
kein bisschen Druck da - ein Wunder?
Nein, das ist keins ich ziehe los, ich flüchte
[...]
Ungewohnt, dass es mal dunkel, mal hell ist
Ich renn rum, stummer Held - der Hutmacher von Alice
All das abzuwaschen, war nicht einfach, aber tu es
Ab unter die Dusche, in den Abfluss mit der schwarzen Tusche
Und ich kann mich noch bis heute erinnern
Sie versprachen mir das Blaue vom Himmel, kreuzten die Finger
[...]
Ich war immer kurz davor aus der Stadt zu fliehen
Kein falsches Lachen, nie wieder Theater spielen
Lass alles hängen, endlich wieder wie ein Kind fühlen
Nie wieder kämpfen gegen Windmühlen
[...]
Alles zig mal verpatzt, aber Stop, Schluß jetzt
Ein Shot Wodka Puschkin in ein trockenes Flußbett
Ich helf mir selbst, schalte meinen Kopf aus
[...]
Manchmal lauf ich hier auf glühenden Kohlen
Manchmal glaub ich, ich erfrier, es ist kühl, doch fühle mich wohl
Verwüste meine Wohnung, dann schlafen gehen draußen
Es ist laut, Schafe zählen - tausend
[...]
Ich war immer kurz davor aus der Stadt zu fliehen
Kein falsches Lachen, nie wieder Theater spielen
Lass alles hängen, endlich wieder wie ein Kind fühlen
Nie wieder kämpfen gegen Windmühlen
[...]
20 Jahre, voll Hass und enttäuscht
Aber halt alles neu bevor das Fass überläuft
Ich werd's ein allerletztes Mal riskieren
Mit aller Kraft um mich schlagen wie ein verletztes Tier
Und so heftig, dass sie später mal Geschichten erzählen
Mein Gesicht vor sich sehen, ich lass das Licht an, wenn ich gehe
Ich bin verschwunden, nicht mehr hier, ich bin weg
Und was am anderen Ende des Tunnels passiert, intressiert mich einen Dreck
xo
10. August 2013
Holland || Gedanken.
Da war es soweit.
Endlich.
Raus hier.
Weg hier.
Freiheit.
Camping.
Freunde.
Meer.
Es war geil. Genial. Richtig gut. Immer wieder.
Lange habe ich mich nicht mehr so frei gefühlt, wie dort.
Camping in de Lepelaar.
Einfach abschalten, genießen, gute Zeit mit guten Menschen haben.
Wunderbar.
Ein fettes ♥ und ein riesiges Danke an meine Jungs.
________________________________
Und immernoch denke ich an dich. Wie könnte ich auch nicht. Es wäre schon traurig, wenn ich es nicht tun würde.
Dennoch will gar nicht mehr an dich denken.
Jedesmal schmerzt der Gedanke an dich.
Ich schreibe diese Zeilen und meine Hände fangen an zu zittern.
Nein, das will ich gar nicht.
Ich sehe Bilder von dir, in Australien. Tränen schießen in meine Augen.
Ich gucke nach, wann du das letzte mal bei What's App on warst, ich Idiot.
Irgendwie erhoffe ich eine Nachricht.
Aber was würde diese schon ändern?
Wenn du deine Gedanken nicht änderst?
Warum ich das schreibe kann ich auch nicht genau sagen.
Eigentlich müsste ich dich aus meinem Leben verbannen - aber irgendwie hoffe ich noch.
Warum, nein das weiß ich nicht.
Vielleicht weil du die erste Frau bist, die ich wirklich an meiner Seite haben will.
Fuck.
Endlich.
Raus hier.
Weg hier.
Freiheit.
Camping.
Freunde.
Meer.
Es war geil. Genial. Richtig gut. Immer wieder.
Lange habe ich mich nicht mehr so frei gefühlt, wie dort.
Camping in de Lepelaar.
Einfach abschalten, genießen, gute Zeit mit guten Menschen haben.
Wunderbar.
Ein fettes ♥ und ein riesiges Danke an meine Jungs.
________________________________
Und immernoch denke ich an dich. Wie könnte ich auch nicht. Es wäre schon traurig, wenn ich es nicht tun würde.
Dennoch will gar nicht mehr an dich denken.
Jedesmal schmerzt der Gedanke an dich.
Ich schreibe diese Zeilen und meine Hände fangen an zu zittern.
Nein, das will ich gar nicht.
Ich sehe Bilder von dir, in Australien. Tränen schießen in meine Augen.
Ich gucke nach, wann du das letzte mal bei What's App on warst, ich Idiot.
Irgendwie erhoffe ich eine Nachricht.
Aber was würde diese schon ändern?
Wenn du deine Gedanken nicht änderst?
Warum ich das schreibe kann ich auch nicht genau sagen.
Eigentlich müsste ich dich aus meinem Leben verbannen - aber irgendwie hoffe ich noch.
Warum, nein das weiß ich nicht.
Vielleicht weil du die erste Frau bist, die ich wirklich an meiner Seite haben will.
Fuck.
31. Juli 2013
Bis zum Schluss...
Wenn es einen Gott geben würde - und ich würde ihn fragen: "Warum?"
Seine Antwort wäre: "Because fuck you, that's why!"
Bis zum Schluss.
Gewartet.
Gehofft.
Gekämpft.
Ich mache keine halben Sachen.
Und ich werde niemals an einer Freundschaft arbeiten, wenn ich mehr will.
Ich zerstöre mich nicht mehr selber.
Ich will kein hin und her.
Wirklich, das muss ich mir einfach nicht antun.
Nichts, für immer.
Deine Entscheidung.
Seine Antwort wäre: "Because fuck you, that's why!"
Bis zum Schluss.
Gewartet.
Gehofft.
Gekämpft.
Ich mache keine halben Sachen.
Und ich werde niemals an einer Freundschaft arbeiten, wenn ich mehr will.
Ich zerstöre mich nicht mehr selber.
Ich will kein hin und her.
Wirklich, das muss ich mir einfach nicht antun.
Nichts, für immer.
Deine Entscheidung.
25. Juli 2013
Nichts, was in meiner Hand läge.
Wo die Liebe hinfällt
Stürzen auch wir
Alle Wunder sind uns wirklich passiert
Prinz Pi - Ende Blut, Alles Blut
Ich bin da.
Genau hier.
Wo ich immer war.
Ich lebe.
Ich liebe.
Ich warte.
24. Juli 2013
21. Juli 2013
"Jeff? Ist alles okay bei dir? :x"
"mal so mal so"
Die letzten drei Tage
waren voller
Angst
Wut
Enttäuschung
Liebe
Nachdenklichkeit
Freude
Wut
Angst
Verwirrung
Verzweiflung
Hilflosigkeit
Liebe.
Wo führt das alles hin?
_______________________
Langsam aber sicher strukturiere ich mein Leben um. Gebt mir Zeit und seht, was draus wird.
xo.
"mal so mal so"
Die letzten drei Tage
waren voller
Angst
Wut
Enttäuschung
Liebe
Nachdenklichkeit
Freude
Wut
Angst
Verwirrung
Verzweiflung
Hilflosigkeit
Liebe.
Wo führt das alles hin?
_______________________
Langsam aber sicher strukturiere ich mein Leben um. Gebt mir Zeit und seht, was draus wird.
xo.
19. Juli 2013
15. Juli 2013
Alles wird perfekt
Du lachst, du weinst, du strahlst, du scheinst.
Du kratzt, du beißt, Fastenzeit vorbei.
Und wie du brennst, wie du wächst
Alles wird perfekt! Alles! Alles!
Du kratzt, du beißt, Fastenzeit vorbei.
Und wie du brennst, wie du wächst
Alles wird perfekt! Alles! Alles!
so perfekt - casper
Ich weiß nicht was ich tun soll
1live Plan B ein Special zum Splash!
Daher die Casper Lyriks am Anfang.
Nicht nur deswegen.
Auch deswegen.
Denn
Wow.
Mein Leben.
Ich würde sagen, alles wird perfekt.
Langsam aber sicher.
Es passiert so viel Scheiße um mich herum.
Das Leben hat kein Mitleid mit den Gefühlen eines einzelnen.
Deswegen muss der einzelne versuchen das Beste aus dem Leben herauszuholen.
Nein, leicht ist es nicht. Aber es wird perfekt.
Es lohnt sich.
Wenn nicht das, was dann?
Ich bin süchtig.
Nach Glück, Liebe, Zufriedenheit und Geborgenheit.
xo.
6. Juli 2013
Du.
bist der Wahnsinn.
machst mich wahnsinnig.
hast mich verzaubert.
Es ist wirklich unglaublich.
In den letzten Wochen bist du für mich zu jemanden unglaublich wichtigem geworden.
Als meine Welt zerbrach, da warst du da.
Ich bin dir mehr als dankbar.
Nun ja. Eigentlich kommt dieser Blogeintrag knapp 'ne Woche zu spät.
Denn seit einer Woche habe ich die wundervollste Freundin, die ich mir vorstellen kann.
I'm in love, u know, if you read it.
_____________________________
Okay, ich habe den Kontakt abgebrochen.
Okay, ich möchte eigentlich immernoch keinen Kontakt.
Aber dass du mir nicht einmal in die Augen schauen kannst, dass du es nicht schaffst "hallo" zu sagen, ja, das hätte ich nicht von dir gedacht.
Ein einfaches "hallo" kann doch drin sein?
Xo.
P.S.: Die im schwarzen Kleid, die mit Lara gesungen hat. Ja, DAS war meine Freundin.
machst mich wahnsinnig.
hast mich verzaubert.
Es ist wirklich unglaublich.
In den letzten Wochen bist du für mich zu jemanden unglaublich wichtigem geworden.
Als meine Welt zerbrach, da warst du da.
Ich bin dir mehr als dankbar.
Nun ja. Eigentlich kommt dieser Blogeintrag knapp 'ne Woche zu spät.
Denn seit einer Woche habe ich die wundervollste Freundin, die ich mir vorstellen kann.
I'm in love, u know, if you read it.
_____________________________
Okay, ich habe den Kontakt abgebrochen.
Okay, ich möchte eigentlich immernoch keinen Kontakt.
Aber dass du mir nicht einmal in die Augen schauen kannst, dass du es nicht schaffst "hallo" zu sagen, ja, das hätte ich nicht von dir gedacht.
Ein einfaches "hallo" kann doch drin sein?
Xo.
P.S.: Die im schwarzen Kleid, die mit Lara gesungen hat. Ja, DAS war meine Freundin.
17. Juni 2013
Und das eigene Glück wird noch viel größer, wenn man es teilt.
Mittwoch.
20.20 Uhr. Sie öffnet die Tür.
Mein Atem stockt.
Begrüßung. Umarmung.
Mein Herz spielt verrückt. Bum. Bum.
Ihr in die Augen schauen.
Ihr in die Augen schauen.
Kribbeln im Bauch.
Ich sitze auf ihrem Bett, als wäre es nie anders gewesen. Sie sitzt mir gegenüber, auf ihrem Schreibtischstuhl. Reden. Quatschen. Lachen.
Bum. Bum.
Ich sitze auf ihrem Bett, als wäre es nie anders gewesen. Sie sitzt mir gegenüber, auf ihrem Schreibtischstuhl. Reden. Quatschen. Lachen.
Bum. Bum.
Wir entscheiden uns einen Film zu gucken.
Sie liegt neben mir. Wir berühren uns.
Sie liegt neben mir. Wir berühren uns.
Bum. Bum.
Sie liegt in meinem Arm.
Atem stockt. Schnapp nach Luft.
Sie liegt in meinem Arm.
Atem stockt. Schnapp nach Luft.
Bum bum bum bum bum bum.
Sie singt ein Lied mit. Wow. Was für eine wunderbare Stimme.
Sie singt ein Lied mit. Wow. Was für eine wunderbare Stimme.
Bum bum bum.
Das Kribbeln. Es geht nicht weg. Seit der Begrüßung. Puls fühlt sich an wie 180.
Ein tiefer Blick in die Augen.
Atem stockt, bum bum.
Kuss.
Ein tiefer Blick in die Augen.
Atem stockt, bum bum.
Kuss.
Perfektion.
Geplant war ein gemütlicher Abend. Sie sollte mal weg vom lernen kommen, eine kleine Auszeit.
01.20 Uhr. Ich lehne mich ans Auto. Zünde mir eine Zigarette an.
Wow.
Was ist da gerade passiert.
Mein Puls, mein Herz, dieses Kribbeln. Es ist am ganzen Körper. Jede Berührung war unglaublich. Jeder Kuss.
Dieser Abend.
Wow.
Bum bum bum bum.
01.20 Uhr. Ich lehne mich ans Auto. Zünde mir eine Zigarette an.
Wow.
Was ist da gerade passiert.
Mein Puls, mein Herz, dieses Kribbeln. Es ist am ganzen Körper. Jede Berührung war unglaublich. Jeder Kuss.
Dieser Abend.
Wow.
Bum bum bum bum.
bum. xo.
9. Juni 2013
Was bleibt...
...ist das eigene Glück.
Ich habe gemerkt, dass ich im Grunde nichts zu verlieren habe.
Ich habe meine Freunde. Die besten der Welt.
Nun ja, People alway leave.
Justin ist bald in den USA für ein Jahr. Danach wird er studieren, wo auch immer.
Cedric wird entweder studieren oder sein FSJ machen.
Phillip wird vielleicht zum Bund gehen. Vielleicht studieren. Vielleicht eine Ausbildung machen.
Nina ist nicht mehr da. So ist das halt.
Louisa wird für ein Jahr nach Australien gehen.
Alina wird für ein halbes Jahr nach England gehen.
Vanessa, ja, sie bleibt hier und macht eine Ausbildung.
Vor kurzer Zeit war ich unglücklich.
Vor kurzer Zeit war ich glücklich.
Vor kurzer Zeit habe ich mich das erste mal seit langem richtig verliebt.
Vor kurzer Zeit ist eine wichtige Freundschaft in die Brüche gegangen.
Vor kurzer Zeit hat meine Schwester geheiratet.
Vor kurzer Zeit hat sich meine Mutter von meinem Vater getrennt.
Vor kurzer Zeit hatte ich das Gefühl ich muss wieder in die Klinik.
Vor kurzer Zeit habe ich mein Leben in die Hand genommen.
Vor kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass alles möglich ist.
Vor kurzer Zeit...
"Mein Leben rennt nackig über ein Minenfeld und spielt fangen mit mir..."
Was macht das Leben?
- Wird immer wieder zusammen geflickt, dann bricht mal n Teil weg und den ersetz ich durch nen neuen.
Das Leben verläuft nicht straight. Es ist nicht gerade. Es passiert immer etwas.
Es ist eine Einstellungssache.
Man muss lernen, damit umzugehen, wenn man glücklich sein will.
Und wisst ihr was?
Ich habe es gelernt.
Die letzten Monate waren so anstrengend.
Seit meiner Entlassung aus der Klinik ist einfach so viel falsch gelaufen.
Und dennoch:
Ich habe gemerkt, dass ich im Grunde nichts zu verlieren habe.
Ich habe meine Freunde. Die besten der Welt.
Nun ja, People alway leave.
Justin ist bald in den USA für ein Jahr. Danach wird er studieren, wo auch immer.
Cedric wird entweder studieren oder sein FSJ machen.
Phillip wird vielleicht zum Bund gehen. Vielleicht studieren. Vielleicht eine Ausbildung machen.
Nina ist nicht mehr da. So ist das halt.
Louisa wird für ein Jahr nach Australien gehen.
Alina wird für ein halbes Jahr nach England gehen.
Vanessa, ja, sie bleibt hier und macht eine Ausbildung.
Vor kurzer Zeit war ich unglücklich.
Vor kurzer Zeit war ich glücklich.
Vor kurzer Zeit habe ich mich das erste mal seit langem richtig verliebt.
Vor kurzer Zeit ist eine wichtige Freundschaft in die Brüche gegangen.
Vor kurzer Zeit hat meine Schwester geheiratet.
Vor kurzer Zeit hat sich meine Mutter von meinem Vater getrennt.
Vor kurzer Zeit hatte ich das Gefühl ich muss wieder in die Klinik.
Vor kurzer Zeit habe ich mein Leben in die Hand genommen.
Vor kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass alles möglich ist.
Vor kurzer Zeit...
"Mein Leben rennt nackig über ein Minenfeld und spielt fangen mit mir..."
Was macht das Leben?
- Wird immer wieder zusammen geflickt, dann bricht mal n Teil weg und den ersetz ich durch nen neuen.
Das Leben verläuft nicht straight. Es ist nicht gerade. Es passiert immer etwas.
Es ist eine Einstellungssache.
Man muss lernen, damit umzugehen, wenn man glücklich sein will.
Und wisst ihr was?
Ich habe es gelernt.
Die letzten Monate waren so anstrengend.
Seit meiner Entlassung aus der Klinik ist einfach so viel falsch gelaufen.
Und dennoch:
Ich bin glücklich.
♥
8. Juni 2013
Please, get away. No, stay here. I need you. I hate it.
Wen ich meine. Weiß ich gar nicht so genau.
Ist's Nina?
Ist's meine Mutter?
Meine Mutter, die sich von meinem Vater getrennt hat.
Meine Mutter, die mehr oder weniger ausgezogen ist.
Meine Mutter, die einfach viel in dieser Familie zerstört hat.
Es ist ein Weltbild, das zersprungen ist.
Ein Weltbild, in dem dieses System Familie vollfunktionsfähig war.
Ein Weltbild, in dem das System Familie, dieses Konzept Familie, implodiert ist.
Dieses Weltbild exsitiert nicht mehr.
Das ist auch mit der Grund, warum meine beiden Schwestern nicht mehr mit meiner Mutter reden.
Ich habe diesem Konzept schon Ewigkeiten misstraut.
Ich rede noch mit meiner Mutter. Denn, auch wenn man diesem Konzept misstraut - sie ist meine Mutter.
Dazu kann ich ohne Kommunikation noch weniger verstehen.
Dennoch. Es ist hart.
Es ist anstrengend.
Aber irgendwie halte ich meine Linie. Ich halte meine Stimmung. Ich halte mein Leben.
Nina, ich vermisse dich.
Ich vermisse dich, wie ich noch nie jemanden vermisst habe.
Vorhin bin ich beim Bilder sortieren auf eins von dir gestoßen.
Es war, als ob mein Herz aussetzt.
Fuck.
Ich will die Zeit zurück drehen. Ich brauche dich als einfache Freundin.
Nun, ich hatte den Link zu deinem Blog gelöscht.
Aber, wenn ich mir erstmal einen Link im Kopf gespeichert habe, ist es schwer ihn dort wieder zu löschen.
Also schaue ich ständig nach. Nichts neues. Verdammt. Ich wüsste doch so gern, wie es dir geht.
Aber das Leben geht weiter.
Ist's Nina?
Ist's meine Mutter?
Meine Mutter, die sich von meinem Vater getrennt hat.
Meine Mutter, die mehr oder weniger ausgezogen ist.
Meine Mutter, die einfach viel in dieser Familie zerstört hat.
Es ist ein Weltbild, das zersprungen ist.
Ein Weltbild, in dem dieses System Familie vollfunktionsfähig war.
Ein Weltbild, in dem das System Familie, dieses Konzept Familie, implodiert ist.
Dieses Weltbild exsitiert nicht mehr.
Das ist auch mit der Grund, warum meine beiden Schwestern nicht mehr mit meiner Mutter reden.
Ich habe diesem Konzept schon Ewigkeiten misstraut.
Ich rede noch mit meiner Mutter. Denn, auch wenn man diesem Konzept misstraut - sie ist meine Mutter.
Dazu kann ich ohne Kommunikation noch weniger verstehen.
Dennoch. Es ist hart.
Es ist anstrengend.
Aber irgendwie halte ich meine Linie. Ich halte meine Stimmung. Ich halte mein Leben.
Nina, ich vermisse dich.
Ich vermisse dich, wie ich noch nie jemanden vermisst habe.
Vorhin bin ich beim Bilder sortieren auf eins von dir gestoßen.
Es war, als ob mein Herz aussetzt.
Fuck.
Ich will die Zeit zurück drehen. Ich brauche dich als einfache Freundin.
Nun, ich hatte den Link zu deinem Blog gelöscht.
Aber, wenn ich mir erstmal einen Link im Kopf gespeichert habe, ist es schwer ihn dort wieder zu löschen.
Also schaue ich ständig nach. Nichts neues. Verdammt. Ich wüsste doch so gern, wie es dir geht.
Aber das Leben geht weiter.
xo
27. Mai 2013
Well, I'm a soul rebel...
I'm a rebel, soul rebel.
I'm a capturer, soul adventurer.
See the morning sun,
On the hillside.
If you're not living good, travel wide,
Said I'm a living man,
And I've got work to do.
If you're not happy, children,
Then you must be blue,
Must be blue, people say.
I'm a rebel, let them talk,
Soul rebel, talk won't bother me.
I'm a capturer, that's what they say,
Soul adventurer, night and day.
I'm a rebel, soul rebel.
Do you hear them lippy.
I'm a capturer, gossip around the corner,
Soul adventurer. How they adventure on me.
But, see the morning sun,
On the hillside.
If you're not living good, travel wide,
Said I'm a living man,
I've got work to do.
If you're not happy, then you must be blue,
Must be blue, people say.
I'm a rebel, soul rebel.
I'm a capturer, soul adventurer.
Do you hear me?
I'm a rebel, rebel in the morning.
Soul rebel, rebel at midday time.
Bob Marley - Soul Rebel
I'm a capturer, soul adventurer.
See the morning sun,
On the hillside.
If you're not living good, travel wide,
Said I'm a living man,
And I've got work to do.
If you're not happy, children,
Then you must be blue,
Must be blue, people say.
I'm a rebel, let them talk,
Soul rebel, talk won't bother me.
I'm a capturer, that's what they say,
Soul adventurer, night and day.
I'm a rebel, soul rebel.
Do you hear them lippy.
I'm a capturer, gossip around the corner,
Soul adventurer. How they adventure on me.
But, see the morning sun,
On the hillside.
If you're not living good, travel wide,
Said I'm a living man,
I've got work to do.
If you're not happy, then you must be blue,
Must be blue, people say.
I'm a rebel, soul rebel.
I'm a capturer, soul adventurer.
Do you hear me?
I'm a rebel, rebel in the morning.
Soul rebel, rebel at midday time.
Bob Marley - Soul Rebel
23. Mai 2013
Entspannung, die Fordert
Morgen früh gehts los.
Ab nach Woltersdorf, in der Nähe von Berlin.
Ich komm endlich raus hier.
Ich muss mir das endlich alles nicht mehr anhören.
Ich komm zur Ruhe.
Woltersdorf, was macht man da?
Man geht zu einer Gesamttagung des Phoenix e.V.
Hab ich ja schon ein paar Mal drüber geschrieben. Wer es noch nie gelesen hat oder es nicht mehr weiß: der Phoenix e.V. ist ein Verein, der sich gegen Rassisumus einsetzt. Jedes Quartal ist ein Treffen, welches zum Austausch und Diskussionsrunden unter den einzelnen Mitgliedern dient.
(Um Anzugeben: Der Phoenix e.V., welcher von einem Bekannten von mir gegründet wurde, hat den Aachener Friedenspreis und das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen.)
Nun, jedes Jahr findet eine dreitägige Gesamttagung statt.
Warum ich mich darauf freue?
Ich war noch nie in einer so großen Gruppe voller Intellektueler, Studierten, Doktoren und Doktoranten, Studenten, etc. und habe mich dort so wohl gefühlt. Es gibt keinen Ort, an dem ich so sehr entspannen kann, welcher aber gleichzeitig meinen gesamten Intellekt fordert und weiter ausbaut.
Deswegen freue ich mich darauf. Es ist für mich ein Ruhepol.
Und gerade jetzt, nach den letzten Wochen, ist dieser Ruhepol sehr sehr wichtig.
Xo.
Ab nach Woltersdorf, in der Nähe von Berlin.
Ich komm endlich raus hier.
Ich muss mir das endlich alles nicht mehr anhören.
Ich komm zur Ruhe.
Woltersdorf, was macht man da?
Man geht zu einer Gesamttagung des Phoenix e.V.
Hab ich ja schon ein paar Mal drüber geschrieben. Wer es noch nie gelesen hat oder es nicht mehr weiß: der Phoenix e.V. ist ein Verein, der sich gegen Rassisumus einsetzt. Jedes Quartal ist ein Treffen, welches zum Austausch und Diskussionsrunden unter den einzelnen Mitgliedern dient.
(Um Anzugeben: Der Phoenix e.V., welcher von einem Bekannten von mir gegründet wurde, hat den Aachener Friedenspreis und das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen.)
Nun, jedes Jahr findet eine dreitägige Gesamttagung statt.
Warum ich mich darauf freue?
Ich war noch nie in einer so großen Gruppe voller Intellektueler, Studierten, Doktoren und Doktoranten, Studenten, etc. und habe mich dort so wohl gefühlt. Es gibt keinen Ort, an dem ich so sehr entspannen kann, welcher aber gleichzeitig meinen gesamten Intellekt fordert und weiter ausbaut.
Deswegen freue ich mich darauf. Es ist für mich ein Ruhepol.
Und gerade jetzt, nach den letzten Wochen, ist dieser Ruhepol sehr sehr wichtig.
Xo.
21. Mai 2013
Anstrengend.
Das alles.
Ja.
Das alles.
Es ist einfach nur wahnsinnig anstrengend.
Irgendwie muss ich es schaffen mein Leben auf der Bahn zu halten.
Es darf nicht abrutschen, nein, es darf nicht abrutschen.
Es war kurz davor weg zu schlittern, von der Bahn abzukommen.
Rein in die Leitplanke. Überschlag, gegen den nächsten Baum, kaputt.
Nein, nein.
Noch habe ich alles unter Kontrolle.
Und ich werde alles dafür tun, damit es auch so bleibt.
Gerade jetzt - ja, jetzt da bräuchte ich dich.
Du bist kein Monster, denn Gefühle kann man nicht erzwingen.
Was nicht da ist, das ist nicht da.
Gerade jetzt bräuchte ich dich. Als gute Freundin. Aber meine Gefühle stehen im Weg.
Ich hab zu viel überwunden.
Ich hab zu viele Steine aus meinem Weg geräumt.
Mir geht es insgesamt einfach zu gut, um mich davon unterkriegen zu lassen.
Nein, nein, nein.
Manchmal laufe ich wie benommen durch die Gegend.
Stecke mir eine Zigarette an und höre die Musik aus meinen Kopfhörern.
Alles ist gedämpft. Nichts fühlt sich real an.
Aber 10 Minuten später merke ich, dass ich lebe.
Party is in my head because that life is the most beautiful party.
Merkt euch eins. Nobody brings me down. I'm a fighter.
Ganz egal ob ich Blut schwitz, bittere Tränen wein,
Ja.
Das alles.
Es ist einfach nur wahnsinnig anstrengend.
Irgendwie muss ich es schaffen mein Leben auf der Bahn zu halten.
Es darf nicht abrutschen, nein, es darf nicht abrutschen.
Es war kurz davor weg zu schlittern, von der Bahn abzukommen.
Rein in die Leitplanke. Überschlag, gegen den nächsten Baum, kaputt.
Nein, nein.
Noch habe ich alles unter Kontrolle.
Und ich werde alles dafür tun, damit es auch so bleibt.
Gerade jetzt - ja, jetzt da bräuchte ich dich.
Du bist kein Monster, denn Gefühle kann man nicht erzwingen.
Was nicht da ist, das ist nicht da.
Gerade jetzt bräuchte ich dich. Als gute Freundin. Aber meine Gefühle stehen im Weg.
Ich hab zu viel überwunden.
Ich hab zu viele Steine aus meinem Weg geräumt.
Mir geht es insgesamt einfach zu gut, um mich davon unterkriegen zu lassen.
Nein, nein, nein.
Manchmal laufe ich wie benommen durch die Gegend.
Stecke mir eine Zigarette an und höre die Musik aus meinen Kopfhörern.
Alles ist gedämpft. Nichts fühlt sich real an.
Aber 10 Minuten später merke ich, dass ich lebe.
Party is in my head because that life is the most beautiful party.
Merkt euch eins. Nobody brings me down. I'm a fighter.
Ganz egal ob ich Blut schwitz, bittere Tränen wein,
alles erträglich, es muss nur immer Musik da sein.
http://www.youtube.com/ watch?v=RfHVbZ7PEaA
12. Mai 2013
Wow.
Lange drüber nachgedacht.
Lange überlegt.
Soll ich wirklich drüber bloggen?
Ich mein. Du liest das hier ja auch.
Aber... Muss ich darauf Rücksicht nehmen? Soll ich?
Es ist doch mein Blog. Und hier kommt hin, was mich beschäftigt.
Ich hoffe, du liest das nicht.
Aber dennoch, ich schreibe.
Gerade war ich das letzte Mal auf deinem Blog.
Danach habe ich den Link gelöscht.
Gestern schon war ich nochmal auf deinem Facebookprofil.
Danach habe ich dich dort gelöscht.
Der Verlauf von What's App.
Gelöscht.
Deine Handynummer.
Ja, auch diese habe ich nicht mehr.
In drei Jahren Freundschaft kommt eine Menge zusammen, die man bekommt, oder die einen an jemanden erinnert. Nun ist alles in einem Karton. Sogar der, von dir selbst genähte, Teddy.
In drei Jahren Freundschaft kommen eine Menge Erinnerungen zusammen.
Nach drei Jahren Freundschaft dachte ich, ich kenne dich.
Nach drei Jahren Freundschaft dachte ich, du kennst mich.
Nun.
Sind drei Jahre Freundschaft vorbei.
Vorbei - für zwei Wochen Beziehung.
Zwei Wochen? Ja, das ist nicht lange.
Aber dennoch sind es zwei Wochen, die einfach alles verändert haben.
Wenn man sich ersteinmal verliebt hat, dann ist das nicht am nächsten Tag weg.
Ich habe mich mehr in dich verliebt, als du dich in mich.
Okay. Aber wusstest du das nicht schon vorher?
Hättest du am Anfang gesagt: "Hey, das im Landschaftspark, das war einmalig", das wäre doof gewesen, klar. Aber... Es hätte nicht alles kaputt gemacht.
Ich kann nichts daran ändern - und du auch nicht.
Ich bin enttäuscht. Gestern war ich sogar ein wenig wütend.
Traurig? Naja. Irgendwo muss auch Platz für Trauer sein. Ich trauere um diese Freundschaft.
Drei Jahre, gute, sehr gute, beste Freundin.
Ich sage nicht, dass ich nie wieder was mit dir zu tun haben will.
Kaum jemand kennt mich, so wie du mich kennst.
Mit dir hatte ich so intensive, persönliche Gespräche, an die ich mich heute noch viel zu gut erinnern kann.
Aber für's erste steht:
Ich bin meinen Weg bis hier hin gegangen.
Ich gehe ihn weiter.
Ich wäre ihn wirklich, wirklich sehr gerne mit dir an meiner Seite gegangen.
Aber so, nun, so gehe ich ihn. Ohne dich.
Ich muss mein Leben in nächster Zeit ohne dich leben.
Denn meine Gefühlswelt ist bekanntermaßen eine Achterbahn.
Aber auf Loopings habe ich keine Lust.
Vielleicht werde ich dich irgendwann bei Facebook adden.
Vielleicht werde ich mir deine Handynummer von irgendwem holen.
Vielleicht laufen wir uns irgendwo über den Weg.
Vielleicht.
Aber nicht heute.
xo.
Lange überlegt.
Soll ich wirklich drüber bloggen?
Ich mein. Du liest das hier ja auch.
Aber... Muss ich darauf Rücksicht nehmen? Soll ich?
Es ist doch mein Blog. Und hier kommt hin, was mich beschäftigt.
Ich hoffe, du liest das nicht.
Aber dennoch, ich schreibe.
Gerade war ich das letzte Mal auf deinem Blog.
Danach habe ich den Link gelöscht.
Gestern schon war ich nochmal auf deinem Facebookprofil.
Danach habe ich dich dort gelöscht.
Der Verlauf von What's App.
Gelöscht.
Deine Handynummer.
Ja, auch diese habe ich nicht mehr.
In drei Jahren Freundschaft kommt eine Menge zusammen, die man bekommt, oder die einen an jemanden erinnert. Nun ist alles in einem Karton. Sogar der, von dir selbst genähte, Teddy.
In drei Jahren Freundschaft kommen eine Menge Erinnerungen zusammen.
Nach drei Jahren Freundschaft dachte ich, ich kenne dich.
Nach drei Jahren Freundschaft dachte ich, du kennst mich.
Nun.
Sind drei Jahre Freundschaft vorbei.
Vorbei - für zwei Wochen Beziehung.
Zwei Wochen? Ja, das ist nicht lange.
Aber dennoch sind es zwei Wochen, die einfach alles verändert haben.
Wenn man sich ersteinmal verliebt hat, dann ist das nicht am nächsten Tag weg.
Ich habe mich mehr in dich verliebt, als du dich in mich.
Okay. Aber wusstest du das nicht schon vorher?
Hättest du am Anfang gesagt: "Hey, das im Landschaftspark, das war einmalig", das wäre doof gewesen, klar. Aber... Es hätte nicht alles kaputt gemacht.
Ich kann nichts daran ändern - und du auch nicht.
Ich bin enttäuscht. Gestern war ich sogar ein wenig wütend.
Traurig? Naja. Irgendwo muss auch Platz für Trauer sein. Ich trauere um diese Freundschaft.
Drei Jahre, gute, sehr gute, beste Freundin.
Ich sage nicht, dass ich nie wieder was mit dir zu tun haben will.
Kaum jemand kennt mich, so wie du mich kennst.
Mit dir hatte ich so intensive, persönliche Gespräche, an die ich mich heute noch viel zu gut erinnern kann.
Aber für's erste steht:
Ich bin meinen Weg bis hier hin gegangen.
Ich gehe ihn weiter.
Ich wäre ihn wirklich, wirklich sehr gerne mit dir an meiner Seite gegangen.
Aber so, nun, so gehe ich ihn. Ohne dich.
Ich muss mein Leben in nächster Zeit ohne dich leben.
Denn meine Gefühlswelt ist bekanntermaßen eine Achterbahn.
Aber auf Loopings habe ich keine Lust.
Vielleicht werde ich dich irgendwann bei Facebook adden.
Vielleicht werde ich mir deine Handynummer von irgendwem holen.
Vielleicht laufen wir uns irgendwo über den Weg.
Vielleicht.
Aber nicht heute.
xo.
2. Mai 2013
Glück
Dieses Glück, ja, das ist so eine Sache.
Dieses Glück, es ist gar nicht zu fassen.
Dieses Glück, es war so lange da.
Dieses Glück, es kam so plötzlich.
Dieses Glück, es ist da.
Dieses Glück hat mich überwältigt, es hat mich schockiert, es hat mir Angst gemacht.
Am Anfang hab ich mich gefragt, ob ich einen riesen Fehler gemacht habe - ob wir einen riesen Fehler gemacht haben, oder ob es das größte Glück der Welt ist.
Als wir uns geküsst haben, Nina, meine beste Freundin, und ich. Ja, das war ein riesen Glücksmoment.
"Nina?"
"Mh?"
"Was ist das zwischen uns?"
"Keine Ahnung..."
"Mhmm..."
Ja, ich wusste es auch nicht. Es hat sich so gut angefühlt. Aber irgendwie war es auch beängstigend. Eine Freundschaft gegen die Wand gefahren? Nichts wird mehr so sein wie es wahr...
Dann haben wir uns zwei Tage nicht gesehen.
Aber dann.
Ja, dann haben wir uns getroffen.
Und wow, ich war so nervös. So unglaublich nervös.
Ein wenig umher gelaufen, auf eine Bank gesetzt.
Und schon wieder - wir kommen uns näher.
Gespräche, Schweigen, Reden, Küssen.
Das Glück der Welt.
Der glücklichste Mensch der Welt.
Mein Leben, ja, es entwickelt sich.
Es gab eine Zeit, in der habe ich nicht gelebt, sondern überlebt.
Wenn es sich so anfühlt zu leben, ja, dann möchte ich es nicht mehr vermissen.
Mein Leben entwickelt sich, ja, es entwickelt sich.
Ich habe gelernt mein Leben zu gestalten.
Ich kann mich freuen, ich kann glücklich sein.
Alles weitere wird sich ergeben.
Nun sitze ich hier vorm PC, schreibe diese Dinge auf. Lese sie mir nochmal durch.
Wow.
Life, Love, Happiness.
Enjoy life.
Love life.
Be happy to live.
Hol den DeLorean, lass uns damit zurück fahren.
Wir meinten immer nur einander, wenn wir "Glück" sagten
Die besten Dinge kommen in den kleinsten Stückzahlen
Hooray!
Dieses Glück, es ist gar nicht zu fassen.
Dieses Glück, es war so lange da.
Dieses Glück, es kam so plötzlich.
Dieses Glück, es ist da.
Dieses Glück hat mich überwältigt, es hat mich schockiert, es hat mir Angst gemacht.
Am Anfang hab ich mich gefragt, ob ich einen riesen Fehler gemacht habe - ob wir einen riesen Fehler gemacht haben, oder ob es das größte Glück der Welt ist.
Als wir uns geküsst haben, Nina, meine beste Freundin, und ich. Ja, das war ein riesen Glücksmoment.
"Nina?"
"Mh?"
"Was ist das zwischen uns?"
"Keine Ahnung..."
"Mhmm..."
Ja, ich wusste es auch nicht. Es hat sich so gut angefühlt. Aber irgendwie war es auch beängstigend. Eine Freundschaft gegen die Wand gefahren? Nichts wird mehr so sein wie es wahr...
Dann haben wir uns zwei Tage nicht gesehen.
Aber dann.
Ja, dann haben wir uns getroffen.
Und wow, ich war so nervös. So unglaublich nervös.
Ein wenig umher gelaufen, auf eine Bank gesetzt.
Und schon wieder - wir kommen uns näher.
Gespräche, Schweigen, Reden, Küssen.
Das Glück der Welt.
Der glücklichste Mensch der Welt.
Mein Leben, ja, es entwickelt sich.
Es gab eine Zeit, in der habe ich nicht gelebt, sondern überlebt.
Wenn es sich so anfühlt zu leben, ja, dann möchte ich es nicht mehr vermissen.
Mein Leben entwickelt sich, ja, es entwickelt sich.
Ich habe gelernt mein Leben zu gestalten.
Ich kann mich freuen, ich kann glücklich sein.
Alles weitere wird sich ergeben.
Nun sitze ich hier vorm PC, schreibe diese Dinge auf. Lese sie mir nochmal durch.
Wow.
Life, Love, Happiness.
Enjoy life.
Love life.
Be happy to live.
Hol den DeLorean, lass uns damit zurück fahren.
Wir meinten immer nur einander, wenn wir "Glück" sagten
Die besten Dinge kommen in den kleinsten Stückzahlen
Hooray!
27. April 2013
Kopfstand.
Ich habe das Gefühl mein Leben steht auf dem Kopf.
Aber das es ist das erste Mal, dass ich das positiv meine.
Alles läuft zur Zeit so anders, als vor 3 Monate, so anderes als vor 6 Monaten. So anders als ich es kenne. Anders, als vor 2 Jahren.
Unter anderem ist anders, dass ich Glücklich bin.
Ich gehe mit unerwarteten Dingen, die mich vor kurzem noch überfordert hätten ganz anders um. (Da werde ich wahrscheinlich ein anderes mal drauf eingehen.)
Ich genieße mein Leben und die Herausforderungen, die mir gestellt werden.
Es ist nicht mehr alles grau in grau, nein! Die Welt ist bunt! Life is fucking awesome!
Wow.
Ich habe jetzt noch 4 Monate Ferien. Aber wisst ihr was? Ich freue mich darauf, nach den Sommerferien wieder in die Schule einzusteigen. Wer hätte das gedacht?
Meine Schwester ist übrigens Ende März Zuhause ausgezogen. Seit dem renovier ich ihre beiden Zimmer auf dem Dachboden. Wow, das macht Spaß.
Wow, ich werde ein Schlaf-/Arbeitszimmer haben und ein komplett eigenes Wohnzimmer!
Ich beschäftige mich wieder viel mit Dingen, die eigentlich über meinen rationalen Verstand hinaus gehen sollten. Gehen sie aber nicht. Denn mein Gehirn ist so wach wie noch nie. Und mein Kopf ist trainiert. Ach. Ich liebe mein Leben. Ich liebe es dieses Leben zu leben.
Hooray!
Aber das es ist das erste Mal, dass ich das positiv meine.
Alles läuft zur Zeit so anders, als vor 3 Monate, so anderes als vor 6 Monaten. So anders als ich es kenne. Anders, als vor 2 Jahren.
Unter anderem ist anders, dass ich Glücklich bin.
Ich gehe mit unerwarteten Dingen, die mich vor kurzem noch überfordert hätten ganz anders um. (Da werde ich wahrscheinlich ein anderes mal drauf eingehen.)
Ich genieße mein Leben und die Herausforderungen, die mir gestellt werden.
Es ist nicht mehr alles grau in grau, nein! Die Welt ist bunt! Life is fucking awesome!
Wow.
Ich habe jetzt noch 4 Monate Ferien. Aber wisst ihr was? Ich freue mich darauf, nach den Sommerferien wieder in die Schule einzusteigen. Wer hätte das gedacht?
Meine Schwester ist übrigens Ende März Zuhause ausgezogen. Seit dem renovier ich ihre beiden Zimmer auf dem Dachboden. Wow, das macht Spaß.
Wow, ich werde ein Schlaf-/Arbeitszimmer haben und ein komplett eigenes Wohnzimmer!
Ich beschäftige mich wieder viel mit Dingen, die eigentlich über meinen rationalen Verstand hinaus gehen sollten. Gehen sie aber nicht. Denn mein Gehirn ist so wach wie noch nie. Und mein Kopf ist trainiert. Ach. Ich liebe mein Leben. Ich liebe es dieses Leben zu leben.
Hooray!
26. April 2013
Erwache.
Der SoulRebel, ja erst wieder da.
Der SoulRebel, ja, er lächelt wieder.
Der SoulRebel, ja, er hat das Gefül er selbst zu sein.
Der SoulRebel, ja, gerade liebt er sein leben.
Der SoulRebel, ja, er ist wieder da. Er ist wieder erwacht. Aufgewacht, mit neuen Kräften.
Nein, noch werde ich meinen anderen Blog nicht schließen. Aber dieser, ja, dieser ist der wichtigere. Es ist der wahre Blog des SoulRebels, des Rebellen der Seele.
Er ist der Blog, in dem sein Herzblut steckt.
Sein Zweitblog, ja, den schreibt er dennoch weiter. Er wird hier darauf hinweisen und außerdem ist das Ende abzusehen.
Der SoulRebel, ja, er ist wieder da. Mit Energie; guter Laune; Dingen, die ihn beschäftigen und: einem Lächeln im Gesicht.
Hooray!
Der SoulRebel, ja, er lächelt wieder.
Der SoulRebel, ja, er hat das Gefül er selbst zu sein.
Der SoulRebel, ja, gerade liebt er sein leben.
Der SoulRebel, ja, er ist wieder da. Er ist wieder erwacht. Aufgewacht, mit neuen Kräften.
Nein, noch werde ich meinen anderen Blog nicht schließen. Aber dieser, ja, dieser ist der wichtigere. Es ist der wahre Blog des SoulRebels, des Rebellen der Seele.
Er ist der Blog, in dem sein Herzblut steckt.
Sein Zweitblog, ja, den schreibt er dennoch weiter. Er wird hier darauf hinweisen und außerdem ist das Ende abzusehen.
Der SoulRebel, ja, er ist wieder da. Mit Energie; guter Laune; Dingen, die ihn beschäftigen und: einem Lächeln im Gesicht.
Hooray!
1. März 2013
Denn manchmal, da weiß man nicht, was man sagen soll...
Der Titel. Ja, der Titel. Das ist der Grund, weswegen ich in den letzten Tagen nicht gebloggt habe.
Es ist so viel los, in meinem Kopf, dass ich mich erstmal sammeln musste. Sammeln...
Um von vorne anzufangen:
Ich habe Montag einen Anruf bekommen, vom Krankenhaus. Dass ich ab nächsten Dienstag, den 05.03. in die Klinik konnte.
Erste Reaktion: Freude! Endlich passiert etwas. Endlich komm ich wieder ein wenig voran. Endlich habe ich wieder eine richtige Sturktur in meinen Tagen. Endlich passiert etwas. Endlich werd ich nicht mehr mit meinen Gedanken alleine gelassen, ohne professionelle Hilfe. Endlich passiert etwas.
Ein paar Stunden später kam dann die Angst zurück. Die Angst vor den Menschen. Die Angst vor den Gesprächen. Die Angst vor den Gruppentherapien. Die Angst vor den Gesprächen in der Einzeltherapie. Die Angst davor, mich mit Dingen beschäftigen zu müssen, die ich am liebsten einfach so liegen lassen würde, nicht weiter beachten. Sie sind zwar da, in meinen Erinnerungen, aber schon abgehakt. Ja, ich hätte vieles gerne abgehakt. Aber anscheind habe ich das noch nicht getan. Sonst wär das ganze Spiel ja nicht.
Diese Angst hat dann erstmal ein paar Tage angehalten. Ein paar Vorbereitungen wurden noch getroffen.
Jetzt denke ich wieder drüber nach, eher nüchtern.
Ich bin da, damit mir geholfen wird.
Ich bin da, um den Heilungsprozess in den Weg zu leiten.
Ich bin da, weil ich eine ernstzunehmende Krankheit habe.
Ich bin da, um endlich richtig Hilfe zu bekommen.
Ich mein, mir ist klar, dass ich nicht mit Depressionen hinein und ohne hinaus gehen werde. Das wär zu schön. Aber so leicht ist es leider nicht.
Ich wünsche mir für die Zukunft...
Das dieser Klinikaufenthalt wirklich was bringt. Dass ich es schaffe, ein paar Meter mehr auf diesem langen und schweren Weg zu gehen. Ein paar Meter, die ich alleine nicht schaffen würde.
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich diesen Weg irgendwann erfolgreich gemeistert habe.
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich lerne mein Potential zu nutzen, den Bremsklotz zu überwinden und auch mit Depressionen meine bestmögliche Leistung in allen Bereichen des Lebens zu schaffen.
Ich wünsche mir so viel.
Aber vorallem: Offen, ehrlich, wahrhaftig und echt zu lächeln.
Dienstag gehts los.
Ich weiß nicht, ob ich darüber bloggen werde, aber ich denke eher nicht. Vielleicht ein klein wenig, wer weiß das schon.
Hui.
xo.
Es ist so viel los, in meinem Kopf, dass ich mich erstmal sammeln musste. Sammeln...
Um von vorne anzufangen:
Ich habe Montag einen Anruf bekommen, vom Krankenhaus. Dass ich ab nächsten Dienstag, den 05.03. in die Klinik konnte.
Erste Reaktion: Freude! Endlich passiert etwas. Endlich komm ich wieder ein wenig voran. Endlich habe ich wieder eine richtige Sturktur in meinen Tagen. Endlich passiert etwas. Endlich werd ich nicht mehr mit meinen Gedanken alleine gelassen, ohne professionelle Hilfe. Endlich passiert etwas.
Ein paar Stunden später kam dann die Angst zurück. Die Angst vor den Menschen. Die Angst vor den Gesprächen. Die Angst vor den Gruppentherapien. Die Angst vor den Gesprächen in der Einzeltherapie. Die Angst davor, mich mit Dingen beschäftigen zu müssen, die ich am liebsten einfach so liegen lassen würde, nicht weiter beachten. Sie sind zwar da, in meinen Erinnerungen, aber schon abgehakt. Ja, ich hätte vieles gerne abgehakt. Aber anscheind habe ich das noch nicht getan. Sonst wär das ganze Spiel ja nicht.
Diese Angst hat dann erstmal ein paar Tage angehalten. Ein paar Vorbereitungen wurden noch getroffen.
Jetzt denke ich wieder drüber nach, eher nüchtern.
Ich bin da, damit mir geholfen wird.
Ich bin da, um den Heilungsprozess in den Weg zu leiten.
Ich bin da, weil ich eine ernstzunehmende Krankheit habe.
Ich bin da, um endlich richtig Hilfe zu bekommen.
Ich mein, mir ist klar, dass ich nicht mit Depressionen hinein und ohne hinaus gehen werde. Das wär zu schön. Aber so leicht ist es leider nicht.
Ich wünsche mir für die Zukunft...
Das dieser Klinikaufenthalt wirklich was bringt. Dass ich es schaffe, ein paar Meter mehr auf diesem langen und schweren Weg zu gehen. Ein paar Meter, die ich alleine nicht schaffen würde.
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich diesen Weg irgendwann erfolgreich gemeistert habe.
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich lerne mein Potential zu nutzen, den Bremsklotz zu überwinden und auch mit Depressionen meine bestmögliche Leistung in allen Bereichen des Lebens zu schaffen.
Ich wünsche mir so viel.
Aber vorallem: Offen, ehrlich, wahrhaftig und echt zu lächeln.
Dienstag gehts los.
Ich weiß nicht, ob ich darüber bloggen werde, aber ich denke eher nicht. Vielleicht ein klein wenig, wer weiß das schon.
Hui.
xo.
20. Februar 2013
Chakuza - Windmühlen
Und schon oft auf dem Weg nach oben dacht ich: "Oh, verflucht
Das wird kein hoher Flug, der Boden ruft, Großstadtblues"
Ungewohnt, dass es mal dunkel, mal hell ist
Ich renn rum, stummer Held - der Hutmacher von Alice
All das abzuwaschen, war nicht einfach, aber tu es
Ab unter die Dusche, in den Abfluss mit der schwarzen Tusche
Und ich kann mich noch bis heute erinnern
Sie versprachen mir das Blaue vom Himmel, kreuzten die Finger
[...]
Ich war immer kurz davor aus der Stadt zu fliehen
Kein falsches Lachen, nie wieder Theater spielen
Lass alles hängen, endlich wieder wie ein Kind fühlen
Nie wieder kämpfen gegen Windmühlen
[...]
Damals sagte ich: "Hallo Welt, das bin ich."
Jetzt denk ich: "Meine Fresse, falsche Adresse erwischt."
Gefällt mir nicht, doch ich bleibe, ja was soll's?
Meine Freiheit, mein Reichtum, mein geheimer Schatz aus Gold
Bittere Tränen, bitterer Schnaps
Keine Schulter da zum anlehnen, ich nehm nicht mal die von Paps
Alles zig mal verpatzt, aber Stop, Schluß jetzt
Ein Shot Wodka Puschkin in ein trockenes Flußbett
Ich helf mir selbst, schalte meinen Kopf aus
Deine seine Worte verstehe ich. Chakuza, einer der besten Musiker, die die deutschsprachige Landschaft zu bieten hat.
Und wow, man sieht in wieder lächeln. Ich hätte nicht gedacht, dass das nochmal passiert. Aber auch er hat seine psychischen Probleme hinter sich gelassen.
Und jetzt, seine neuen Lieder, sie geben mir Mut.
Mit seinen alten Songs kann ich mich identifizieren, weil sie so sehr meine Gedanken, meine Stimmungen wiederspiegeln.
Die neuen Sachen, kein Rap mehr, mit Band, wunderschön. Ich musste mich dran gewöhnen, das Chak jetzt anders klingt. Aber er hat nun ein anderes Leben.
Und seine Songs geben mir Kraft.
xoxo
19. Februar 2013
Diese Momente... Sommer + Gewitter || Tanz der Vampire
Jetzt stell dir das Folgende bitet vor:
Es ist Sommer.
25°; wolkenfreier, blauer Himmel.
Du bist schon relativ früh wach geworden, obwohl keine Schule ist oder du nicht arbeiten musst.
Du fühlst dich ausgeschlafen.
Du frühstückst draußen im Garten, in der Sonne.
Danach lässt du beim Duschen kühles, erfrischendes Wasser über deine Haut laufen.
Du schnappst dir ein paar Sachen für die Schule oder die Arbeit, machst ein bisschen was.
Wenn du fertig bist, die Sonne ihren wärmsten Punkt schon überschritten hat triffst du dich mit Freunden, ihr quatscht.
Oder du setzt dich auf dein Fahrrad und machst eine kleine Tour.
Oder du gehst spazieren.
Du tust alles, was du willst. Draußen, an der schönen, frischen Luft. Es herrscht ein leichter Luftzug, der dich nicht frieren lässt, sondern dich ab und an gut erfrischt und die Wärme nicht unerträglich macht.
Es wird später, und langsam ist es dunkel. Du kommst wieder nach Hause.
Es ist schon kühler, aber angenehm.
Es riecht stark nach Gewitter.
Du setzt dich noch draußen hin, liest unter der Lampe im Garten noch ein wenig. Dann fängt es an zu regnen. Nicht so ein Nieselregen, ein richtiger, starker Platzregen. Du setzt dich schnell unter das Dach. Dann holst du dir von drinnen ein kühles Bier. Es fängt an zu blitzen und zu donnern. Wenn du ein Raucher bist, steckst du dir jetzt in Ruhe eine Zigarette an.
Dazu machst du leise ruhige, entspannte Musik an, aber nicht zu laut. Du willst ja das beruhigende Prasseln des Regens noch hören.
Ich mag das aktuelle Wetter nicht.
Merkt man das?
Es ist nicht meins. Es ist alles grau. Es ist kalt. Ich will nicht mehr mit Pulli und dicker Jacke rumlaufen. Ich brauche keinen Schal. Ich brauche blauen Himmel, warme Luft und Sonne.
Deswegen habe ich mich vorhin gedanklich in das eben Beschriebene versetzt. Und meine Traumwelt genossen. Dort fand ich es schöner, als im hier und jetzt.
Nun, jetzt bleibt mich nichts anderes übrig als zu warten....
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Es ist Sommer.
25°; wolkenfreier, blauer Himmel.
Du bist schon relativ früh wach geworden, obwohl keine Schule ist oder du nicht arbeiten musst.
Du fühlst dich ausgeschlafen.
Du frühstückst draußen im Garten, in der Sonne.
Danach lässt du beim Duschen kühles, erfrischendes Wasser über deine Haut laufen.
Du schnappst dir ein paar Sachen für die Schule oder die Arbeit, machst ein bisschen was.
Wenn du fertig bist, die Sonne ihren wärmsten Punkt schon überschritten hat triffst du dich mit Freunden, ihr quatscht.
Oder du setzt dich auf dein Fahrrad und machst eine kleine Tour.
Oder du gehst spazieren.
Du tust alles, was du willst. Draußen, an der schönen, frischen Luft. Es herrscht ein leichter Luftzug, der dich nicht frieren lässt, sondern dich ab und an gut erfrischt und die Wärme nicht unerträglich macht.
Es wird später, und langsam ist es dunkel. Du kommst wieder nach Hause.
Es ist schon kühler, aber angenehm.
Es riecht stark nach Gewitter.
Du setzt dich noch draußen hin, liest unter der Lampe im Garten noch ein wenig. Dann fängt es an zu regnen. Nicht so ein Nieselregen, ein richtiger, starker Platzregen. Du setzt dich schnell unter das Dach. Dann holst du dir von drinnen ein kühles Bier. Es fängt an zu blitzen und zu donnern. Wenn du ein Raucher bist, steckst du dir jetzt in Ruhe eine Zigarette an.
Dazu machst du leise ruhige, entspannte Musik an, aber nicht zu laut. Du willst ja das beruhigende Prasseln des Regens noch hören.
Ich mag das aktuelle Wetter nicht.
Merkt man das?
Es ist nicht meins. Es ist alles grau. Es ist kalt. Ich will nicht mehr mit Pulli und dicker Jacke rumlaufen. Ich brauche keinen Schal. Ich brauche blauen Himmel, warme Luft und Sonne.
Deswegen habe ich mich vorhin gedanklich in das eben Beschriebene versetzt. Und meine Traumwelt genossen. Dort fand ich es schöner, als im hier und jetzt.
Nun, jetzt bleibt mich nichts anderes übrig als zu warten....
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Tanz der Vampire - Die unstillbare Gier
Ich möchte Flamme sein und Asche werden
Und hab noch nie gebrannt.
Ich will hoch und höher steigen.
Und sinke immer wieder ins Nichts.
Ich will ein Engel oder ein Teufel sein,
Und bin doch nichts als eine Kreatur,
Die immer das will, was sie nicht kriegt.
Und hab noch nie gebrannt.
Ich will hoch und höher steigen.
Und sinke immer wieder ins Nichts.
Ich will ein Engel oder ein Teufel sein,
Und bin doch nichts als eine Kreatur,
Die immer das will, was sie nicht kriegt.
[...]
Ich will die Welt verstehen
Und alles wissen,
und kenn mich selber nicht.
Ich will frei und freier werden
Und werde meine Ketten nicht los.
Ich will ein Heiliger oder ein Verbrecher sein,
Und alles wissen,
und kenn mich selber nicht.
Ich will frei und freier werden
Und werde meine Ketten nicht los.
Ich will ein Heiliger oder ein Verbrecher sein,
[...]
Manche glauben an die Menschheit,
Und manche an an Geld und Ruhm.
Manche glauben an Kunst und Wissenschaft,
An Liebe und an Heldentum.
Viele glauben an Götter verschiedenster Art,
An Wunder und Zeichen,
An Himmel und Hölle,
An Sünde und Tugend
Und an Bibel und Brevier.
Und manche an an Geld und Ruhm.
Manche glauben an Kunst und Wissenschaft,
An Liebe und an Heldentum.
Viele glauben an Götter verschiedenster Art,
An Wunder und Zeichen,
An Himmel und Hölle,
An Sünde und Tugend
Und an Bibel und Brevier.
Es ist eins meiner Lieblingslieder aus diesem Musical.
U.a. wegn dieser Zitate.
Ich liebe sie und ich kann sie verstehen. Ich fühle sie. Ich kann nach vollziehen, was Graf von Krollok da singt.
Und es macht mir Spaß sie immer wieder (neu) zu interpretieren.
Doch, das soll eure Aufgabe sein, wenn ihr wollt.
Hört das Lied. Hört das Musical, wenn ihr wollt.
Lest diese Zeilen und denkt einen Moment drüber nach.
Lest diese Zeilen und denkt einen Moment drüber nach.
Ich liebe es einfach...
XO.
18. Februar 2013
Diese Orte... Landschaftspark!
Es sind diese Orte.
Diese "Sehenswürdigkeiten", diese "öffentlichen Plätze", diese "Grünflächen" oder auch diese "Naherholungsgebiete".
Hier, bei mir, in Duisburg. Ja, da gibt es einen Ort, der für mich alles ist. Weniger Grünfläche, dafür mehr Naherholungsgebiet.
Der Landschaftspark Duisburg Nord. Oder auch einfach nur Landschaftspark, Landi, Nordpark. Nennt ihn, wie ihr wollt.
Es ist so:
Ich bin gestresst.
Ich schnappe mir meine Kamera.
Ich fahr 10 Minuten mit dem Auto dahin.
Steige aus.
Hänge mir meine Kamera um.
Und bin entspannt.
Heute war es die Kamera. Manchmal setze ich mich dahin und lese. Oder beobachte Menschen. Oder spaziere einfach nur.
Es ist unglaublich.
Wer den Landschaftspark nicht kennt:
Er ist ein Überbleibsel aus alter Thyssenindustrie. Es war einmal ein Hochhofen, dort kam der Stahl her. Und auch aus solchem Stahl ist alles gemacht. Heute, wie gesagt, ist es nur noch ein Überbleibsel. Große Teile der Anlage stehen noch, einen Hochhofen kann man besteigen - insofern man Schwindelfrei ist.
Dazu wird alles renaturiert. Oder teilweise bahnt die Natur sich auch einfach ihren Weg.
Ein Industriedenkmal, welches typisch für das Ruhrgebiet ist. Von vielen Touristen besucht und mit vielen "Stammgästen".
Für mich... ist es einfach sehr schön.
Oft Fotos kann ich da nicht machen, das wäre auf die Dauer zu langweilig.
Aber... heute, ja, heute war es das richtige.
Ich konnte mich endlich mal wieder entspannen.
Xoxo.
♥
Diese "Sehenswürdigkeiten", diese "öffentlichen Plätze", diese "Grünflächen" oder auch diese "Naherholungsgebiete".
Hier, bei mir, in Duisburg. Ja, da gibt es einen Ort, der für mich alles ist. Weniger Grünfläche, dafür mehr Naherholungsgebiet.
Der Landschaftspark Duisburg Nord. Oder auch einfach nur Landschaftspark, Landi, Nordpark. Nennt ihn, wie ihr wollt.
Es ist so:
Ich bin gestresst.
Ich schnappe mir meine Kamera.
Ich fahr 10 Minuten mit dem Auto dahin.
Steige aus.
Hänge mir meine Kamera um.
Und bin entspannt.
Heute war es die Kamera. Manchmal setze ich mich dahin und lese. Oder beobachte Menschen. Oder spaziere einfach nur.
Es ist unglaublich.
Wer den Landschaftspark nicht kennt:
Er ist ein Überbleibsel aus alter Thyssenindustrie. Es war einmal ein Hochhofen, dort kam der Stahl her. Und auch aus solchem Stahl ist alles gemacht. Heute, wie gesagt, ist es nur noch ein Überbleibsel. Große Teile der Anlage stehen noch, einen Hochhofen kann man besteigen - insofern man Schwindelfrei ist.
Dazu wird alles renaturiert. Oder teilweise bahnt die Natur sich auch einfach ihren Weg.
Ein Industriedenkmal, welches typisch für das Ruhrgebiet ist. Von vielen Touristen besucht und mit vielen "Stammgästen".
Für mich... ist es einfach sehr schön.
Oft Fotos kann ich da nicht machen, das wäre auf die Dauer zu langweilig.
Aber... heute, ja, heute war es das richtige.
Ich konnte mich endlich mal wieder entspannen.
Xoxo.
♥
13. Februar 2013
Was soll ich noch sagen?
Der Abend, an dem ich glücklich war ist nun 5 Abende her.
Der Tag, an dem ich durchgehend glücklich war... keine Ahnung. Wann war das?
Wohl in den Sommerferien. Beim Road-Trip mit Justin.
Die Woche?
Der Monat?
Wann hat Glück das letzte mal mein Leben dominiert?
Wann habe ich das letzte mal durchgehend gelächelt?
Hey, ich weiß es. Mit... 12, 13? Da hatte ich mal bei vereinzelten Personen den Spitznamen "der Lächler". Einfach, weil ich immer gut gelaunt war und durchgehend... genau. Gegrinst, gelächelt habe.
Wow.
Heute, wenn ich in den Spiegel gucke...
Sehe ich in müde Augen. Obwohl ich genug geschlafen habe.
Sehe ich ein trauriges Lächeln. Obwohl ich keinen Grund habe, traurig zu sein.
Und oft auch gar nicht traurig bin...
Meine Trauer... kommt wohl aus der inneren Leere.
Es macht mich traurig, dass ich nicht mehr lächeln kann.
Es macht mich traurig, dass ich nicht glücklich bin.
Es macht mich traurig, dass ich mich so oft einsam fühle; auch, wenn ich gar nicht einsam bin.
Es macht mich traurig, dass ich mich so oft traurig fühle.
Oft, ja, oft.
Da weiß ich gar nicht, was ich noch sagen soll.
Auf eine Frage, eine ganz bestimmte Frage. Auf diese Frage, gibt es keine Antwort. Es gibt keine Antwort, die ehrlich wäre. Es gibt keine Antwort, die mein Gegenüber nicht vor den Kopf stoßen würde. Es gibt keine Antwort, die ich meinem Gegenüber zumuten möchte.
Die Frage. Sie ist so oft doch eine einfach Höflichkeitsfloskel. Wie ich diese Frage hasse. Wie ich es hasse, wenn Menschen, diese Frage stellen, ohne sich für die Antwort zu interessieren.
Diese Frage heißt: "Wie geht's?"
Wie es mir geht?
Nicht in Worte fassbar. Einsam. Traurig. Müde. Kaputt. Zerrissen.
Reicht das als Antwort? Nein?! Okay!
Leer. Fertig. Überfordert. Hassend. Zermürbt. Grau. Schwach. Hoffnungslos. Hatte ich schon einsam?
Oh, ich soll aufhören?
"Ja, mir gehts ganz gut, und dir?" - Die größte Lüge, meinerseits. Eine der Lügen, die ich (ge)brauche um mich und auch mein Gegenüber zu schützen.
Der Tag, an dem ich durchgehend glücklich war... keine Ahnung. Wann war das?
Wohl in den Sommerferien. Beim Road-Trip mit Justin.
Die Woche?
Der Monat?
Wann hat Glück das letzte mal mein Leben dominiert?
Wann habe ich das letzte mal durchgehend gelächelt?
Hey, ich weiß es. Mit... 12, 13? Da hatte ich mal bei vereinzelten Personen den Spitznamen "der Lächler". Einfach, weil ich immer gut gelaunt war und durchgehend... genau. Gegrinst, gelächelt habe.
Wow.
Heute, wenn ich in den Spiegel gucke...
Sehe ich in müde Augen. Obwohl ich genug geschlafen habe.
Sehe ich ein trauriges Lächeln. Obwohl ich keinen Grund habe, traurig zu sein.
Und oft auch gar nicht traurig bin...
Meine Trauer... kommt wohl aus der inneren Leere.
Es macht mich traurig, dass ich nicht mehr lächeln kann.
Es macht mich traurig, dass ich nicht glücklich bin.
Es macht mich traurig, dass ich mich so oft einsam fühle; auch, wenn ich gar nicht einsam bin.
Es macht mich traurig, dass ich mich so oft traurig fühle.
Oft, ja, oft.
Da weiß ich gar nicht, was ich noch sagen soll.
Auf eine Frage, eine ganz bestimmte Frage. Auf diese Frage, gibt es keine Antwort. Es gibt keine Antwort, die ehrlich wäre. Es gibt keine Antwort, die mein Gegenüber nicht vor den Kopf stoßen würde. Es gibt keine Antwort, die ich meinem Gegenüber zumuten möchte.
Die Frage. Sie ist so oft doch eine einfach Höflichkeitsfloskel. Wie ich diese Frage hasse. Wie ich es hasse, wenn Menschen, diese Frage stellen, ohne sich für die Antwort zu interessieren.
Diese Frage heißt: "Wie geht's?"
Wie es mir geht?
Nicht in Worte fassbar. Einsam. Traurig. Müde. Kaputt. Zerrissen.
Reicht das als Antwort? Nein?! Okay!
Leer. Fertig. Überfordert. Hassend. Zermürbt. Grau. Schwach. Hoffnungslos. Hatte ich schon einsam?
Oh, ich soll aufhören?
"Ja, mir gehts ganz gut, und dir?" - Die größte Lüge, meinerseits. Eine der Lügen, die ich (ge)brauche um mich und auch mein Gegenüber zu schützen.
Also, was soll ich noch sagen?
8. Februar 2013
Starlight Express ♥
Als ich noch in der Grundschule war, haben meine Eltern gesagt, meine Schwestern und ich sollen abstimmen. Entweder, wir gehen ins Phantasialand oder nach Starlight Express. Starlight Express war mein Vorschlag, also habe ich natürlich dafür gestimmt. Nun, meine Schwestern waren für das Phantasialand. Also... musste ich mich dem demokratisch abgestimmten Willen beugen. Ich war echt traurig. Aber ich bin fair: Das Phantasialand war auch klasse.
Es war schlicht und einfach ein Kindheitstraum von mir, in das Musical Starlight Express zu gehen.
Weihnachten kam dann die Überraschung. Ein Geschenk, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Eine Karte für: Starlight Express.
Heute war es soweit.
Und... verdammt, es war atemberaubend. Es war wunderbar. Wunderschön. Schöne Lieder. Schöne Stimmen. Super gesungen, super gespielt und es war alles drum und dran eine richtig klasse Show. So schnell werde ich das nu nicht mehr vergessen.
Dann kam die Zugabe, ein kleines Medley. Als erstes Lied davon noch einmal: Du allein.
...Na, was war dass denn, das meinen Blick so verschwommen gemacht hat?
Ein kleines Tränchen?
Es war einfach schön.
Xo!
Es war schlicht und einfach ein Kindheitstraum von mir, in das Musical Starlight Express zu gehen.
Weihnachten kam dann die Überraschung. Ein Geschenk, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Eine Karte für: Starlight Express.
Heute war es soweit.
Und... verdammt, es war atemberaubend. Es war wunderbar. Wunderschön. Schöne Lieder. Schöne Stimmen. Super gesungen, super gespielt und es war alles drum und dran eine richtig klasse Show. So schnell werde ich das nu nicht mehr vergessen.
Dann kam die Zugabe, ein kleines Medley. Als erstes Lied davon noch einmal: Du allein.
...Na, was war dass denn, das meinen Blick so verschwommen gemacht hat?
Ein kleines Tränchen?
Es war einfach schön.
Xo!
6. Februar 2013
Zwischen diesem und jenem
Zwischen "ist okay, du schaffst das" und "diese Luft um mich rum, schnürt mir langsam den Hals zu"
Zwischen wünschen, die Tränen würden kommen und wünschen, das Leben zu genießen
Zwischen guter Laune und schlechter Laune
Zwischen verkrampften Lungen und tief durchatmen
Zwischen Träumen und Leben
Zwischen Einsamkeit und bester Gesellschaft
Zwischen Freude und Trauer
Zwischen Müdigkeit und vollstem Bewusstsein
Zwischen Hektik und Entspanntheit
Zwischen...
Zwischen alledem, irgendwo da, spielt sich mein Leben ab.
Zwischen den Stühlen.
Da sitze ich, gefühlsmäßig.
Drum versuche ich immer mal wieder neue Sachen.
Heute: Klassische Musik.
Ich hätte nicht, wirklich gar nicht, gedacht, dass klassische, einfache Klaviermusik eine so schöne und beruhigende Wirkung auf mich hat.
Zwischen Schlaf und Wachsein.
Kennt ihr das?
Also, eigentlich kennt es glaub ich jeder.
Dieses seltsame Gefühl.
Der Wecker klingelt, aber man will noch nicht aufstehen. Also drückt man auf "Schlummern" oder "Snooze".
Man döst noch einmal weg, bis der Wecker in 10 Minuten wieder klingelt.
Aber dieses Dösen, das ist kein richtiges Schlafen.
Dieses Dösen ist aber auch kein Wachsein.
Es ist irgendwo dazwischen.
Ich gehöre zu den Menschen, die sich eigentlich nie an ihre Träume erinnern können - außer es sind (zum Glück) äußerst seltene Alpträume.
Aber in diesem Zustand, in denen man nicht bewusst denkt, nur das Unterbewusstsein funktioniert - ja, da Träume ich.
So kommt es, dass sich 10 Minuten oft anfühlen, wie eine Stunde. Eine Stunde angestrengt träumender Schlaf.
Eine Stunde, in der das Unterbewusstsein mitsamt dem Gedächtnis verrückt spielt. 10 Minuten, in denen man eine Fülle von unbeschreiblichen Gefühlen und verworrenen Gedanken durchlebt.
Zehn Minuten.
So fühle ich mich zu oft, im Wachzustand.
Irgendwo zwischen Realität und Raum.
Irgendwo zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein.
Irgendwie, irgendwo zwischen.
Nun, wie gesagt. Ich höre gerade Klassik. Und ein Stück hat es mir besonders angetan.
Es ist ein Stück des deutschen Komponisten Robert Schuhmann, aus der Epoche der Romantik. Es stammt aus deinem 15. Opus und heißt (ja, es ist wirklich Zufall!): Träumerei.
Xo, und schöne Träume!
Zwischen wünschen, die Tränen würden kommen und wünschen, das Leben zu genießen
Zwischen guter Laune und schlechter Laune
Zwischen verkrampften Lungen und tief durchatmen
Zwischen Träumen und Leben
Zwischen Einsamkeit und bester Gesellschaft
Zwischen Freude und Trauer
Zwischen Müdigkeit und vollstem Bewusstsein
Zwischen Hektik und Entspanntheit
Zwischen...
Zwischen alledem, irgendwo da, spielt sich mein Leben ab.
Zwischen den Stühlen.
Da sitze ich, gefühlsmäßig.
Drum versuche ich immer mal wieder neue Sachen.
Heute: Klassische Musik.
Ich hätte nicht, wirklich gar nicht, gedacht, dass klassische, einfache Klaviermusik eine so schöne und beruhigende Wirkung auf mich hat.
Zwischen Schlaf und Wachsein.
Kennt ihr das?
Also, eigentlich kennt es glaub ich jeder.
Dieses seltsame Gefühl.
Der Wecker klingelt, aber man will noch nicht aufstehen. Also drückt man auf "Schlummern" oder "Snooze".
Man döst noch einmal weg, bis der Wecker in 10 Minuten wieder klingelt.
Aber dieses Dösen, das ist kein richtiges Schlafen.
Dieses Dösen ist aber auch kein Wachsein.
Es ist irgendwo dazwischen.
Ich gehöre zu den Menschen, die sich eigentlich nie an ihre Träume erinnern können - außer es sind (zum Glück) äußerst seltene Alpträume.
Aber in diesem Zustand, in denen man nicht bewusst denkt, nur das Unterbewusstsein funktioniert - ja, da Träume ich.
So kommt es, dass sich 10 Minuten oft anfühlen, wie eine Stunde. Eine Stunde angestrengt träumender Schlaf.
Eine Stunde, in der das Unterbewusstsein mitsamt dem Gedächtnis verrückt spielt. 10 Minuten, in denen man eine Fülle von unbeschreiblichen Gefühlen und verworrenen Gedanken durchlebt.
Zehn Minuten.
So fühle ich mich zu oft, im Wachzustand.
Irgendwo zwischen Realität und Raum.
Irgendwo zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein.
Irgendwie, irgendwo zwischen.
Nun, wie gesagt. Ich höre gerade Klassik. Und ein Stück hat es mir besonders angetan.
Es ist ein Stück des deutschen Komponisten Robert Schuhmann, aus der Epoche der Romantik. Es stammt aus deinem 15. Opus und heißt (ja, es ist wirklich Zufall!): Träumerei.
Xo, und schöne Träume!
4. Februar 2013
"Wie war die Therapie?"
Super, hat Spaß gemacht.
Wie Therapie immer ist.
...
Kein Bock mehr auf Therpie.
Kein Bock mehr auf Anti-Depressiva.
Ich will mein Leben zurück.
Die Wahrheit ist manchmal hart zu verkraften. So schnell bekomme ich mein altes Leben nicht zurück. Wenn ich es überhaupt "zurück" bekomme. Ich denke nicht. Es ist nichts mehr, wie es wahr. Vergangenheit ist Vergangenheit. Sie ist vergangen, vorbei, weg: Die Vergangenheit ist eine nakte Erinnerung. Was wir aus dieser Erinnerung tun - das ist das Entscheidende, oder nicht?
Ich kann nicht zurück in die Vergangenheit. Warum sollte ich auch? Ich mein, was hat sie mir gebracht? Ich würde alles genauso tun. Die Vergangenheit und die Erinnerungen gehören zu mir. Wenn ich zurück in die Vergangenheit reisen würde, würde ich bloß den Weg, den ich bis jetzt gegangen bin, noch einmal zurück legen. Warum sollte ich das tun wollen?
Ich kann nicht zurück in die Vergangenheit. Warum sollte ich auch? Ich mein, was hat sie mir gebracht? Ich würde alles genauso tun. Die Vergangenheit und die Erinnerungen gehören zu mir. Wenn ich zurück in die Vergangenheit reisen würde, würde ich bloß den Weg, den ich bis jetzt gegangen bin, noch einmal zurück legen. Warum sollte ich das tun wollen?
Ist es nicht viel wichtiger, den stolprigen, mit Dornenbüschen verwachsenen Weg, der vor mir liegt schön zu gestalten?
Die Dornenbüsche kaputt machen, mich dadurch kämpfen? Ist es nicht das, worauf es ankommt?
Die Steine, die mir im Weg liegen zu einer Straße auszulegen.
Die Steine, die mir im Weg liegen zu einer Straße auszulegen.
Ab und zu einen Schritt zurück machen - um Anlauf zu nehmen?
Verdammt, es ist ein weiter Weg.
Verdammt, es ist ein beschwerlicher Weg.
Verdammt, ich werde diesen Weg gehen!
Ich werde das Beste aus dem machen, was sich mir bietet. Was bleibt mir denn sonst? Ich werde nicht aufgeben. So lange die Hoffnung noch da ist. So lange ich ab und an das Leben genießen kann - auch wenn dieses ab und an nur noch sehr selten vorhanden ist.
Irgendwann, ja, irgendwann.
Dann fange ich wieder an richtig zu leben.
Ich möchte jetzt schon einmal jedem Danken, der mich auf diesem langen, harten, anstrengenden und aufwühlendem Weg begleitet.
Danke.
Xo.
30. Januar 2013
Ist okay, du kriegst das hin!
Nun, gestern habe ich von D-Bo geschrieben. Heute hat er verkündet nicht mehr zu rappen. Schade drum. Aber um ihn zu zitieren: "Sei nicht traurig, dass es vorbei ist, sei glücklich, dass du dabei warst..."
Nun. Wer sich fragt, warum er einer meiner Lieblingsrapper ist (war), dem möchte ich noch einen Text ans Herz legen. Das Lied ist leider nicht bei youtube online, daher müsst ihr euch mit dem Text begnügen.
D-Bo feat. Max Mostley - Ist Okay
Chorus 1:
Schule verkackt,
ist okay, du kriegst das hin,
Schulden bei der Bank,
ist okay, du kriegst das hin,
Streit mit deiner Ex,
ist okay, du kriegst das hin,
den Teufel als Chef,
ist okay, du kriegst das hin,
Angst vor der Zukunft,
du kriegst das hin.
Du weißt nicht was auf dich zukommt,
doch du kriegst das hin,
Kopf hoch, Brust raus,
du kriegst das hin,
Hilfe beim aufstehn und du kriegst das hin,
Wer was will findet Wege, wenn nicht findet nen Grund,
das Beste am Leben, du bist dein eigener Mittelpunkt,
Leiden ist Gesund, gib deinen Leben einen Sinn,
wer nichts spürt ist bereits tot,
du kriegst das hin.
Refrain:
Weiß du wem du immer wirklich wichtig bist, das bist du.. du..
Folge deinem Herz du weiß was richtig für dich ist, allein du.. du...
Glaube an ein Traum auch wenn er winzig ist, du.. du..
Du, nur du kannst wissen was dir wichtig ist, allein du.. das bist du..
Chorus 2:
Nen Joint zuviel,
ist okay, du kriegst das hin,
Leben ohne Ziel,
ist okay, du kriegst das hin,
überfordert mit dem Kind,
ist okay, du kriegst das hin,
du bist irgendwie zu dünn,
ist okay, du kriegst das hin,
das ist alles viel zu viel,
du kriegst das hin,
ich sag nicht das es leicht
wird,
doch du kriegst das hin,
aufgeben ist nicht
du kriegst das hin,
plan machen loslegen und du kriegst das hin,
wer was will findet Wege, wenn nicht findet nen Grund,
was Beste am Leben, du bist dein eigener Mittelpunkt,
Leiden ist Gesund, gib deinen Leben einen Sinn,
Wer nichts spürt ist bereits tot,
du kriegst das hin.
(Du..., Du..., Du..., Du...)
Refrain:
Weiß du wem du immer wirklich wichtig bist, das bist du.. du..
Folge deinem Herz du weiß was richtig für dich ist, allein du.. du...
Glaube an ein Traum auch wenn er winzig ist, du.. du..
Du, nur du kannst wissen was dir wichtig ist, allein du.. das bist du..
Du...
Du...
Weiß du wem du immer wirklich wichtig bist, das bist du.. du..
Folge deinem Herz du weiß was richtig für dich ist, allein du.. du...
Glaube an ein Traum auch wenn er winzig ist, du.. du..
Du, nur du kannst wissen was dir wichtig ist, allein du.. das bist du..
________________________________
Nun. Ja. Also. Warum gerade dieser Text?
Weil... Die Aussagen des Texts gestern - Luft - und diesem - Ist Okay - sind bei mir im Moment tagesabwechselnde Stimmungen.
Den einen Tag denke ich, ich kann das alles nicht mehr. Bin verzweifelt, bin kaputt und müde.
Den anderen Tag denke ich, dass ich das alles schaffe. Dass ich in die Klinik gehe, dass ich vorher, dort, nachher an mir arbeite. Mein Abi schaffe und einfach alles schaffen kann, was ich wirklich schaffen will.
Tage?
Manchmal verändert diese Stimmung sich in Stunden, Minuten.
Manchmal bin ich wirklich schlecht drauf - gehe raus und lächle tatsächlich.
Ich muss sagen, es ist wirklich anstrengend. Es ist anstrengend und zermürbend. Es ist ermüdend. Ich weiß abends nicht, wie ich mich am nächsten Tag fühle. Okay, das weiß niemand, ich weiß. Aber - ich will jetzt nicht alles auf die Depression schieben, - Depressionen ändern vieles in einem. Die negativen Gefühle und Stimmungen sind einfach... extremer. Extremer als bei gesunden Menschen.
Heute war so ein Tag, an dem ich gemerkt habe, dass es Hoffnung da ist. Und diese Hoffnung hat sich schön angefühlt.
Das wird mein erstes Ziel sein. Diese Hoffnung öfter und irgendwann stärker zu spüren.
Xo.
P.S.: (Noch ein Zitat aus dem Lied:)
Nun. Wer sich fragt, warum er einer meiner Lieblingsrapper ist (war), dem möchte ich noch einen Text ans Herz legen. Das Lied ist leider nicht bei youtube online, daher müsst ihr euch mit dem Text begnügen.
D-Bo feat. Max Mostley - Ist Okay
Chorus 1:
Schule verkackt,
ist okay, du kriegst das hin,
Schulden bei der Bank,
ist okay, du kriegst das hin,
Streit mit deiner Ex,
ist okay, du kriegst das hin,
den Teufel als Chef,
ist okay, du kriegst das hin,
Angst vor der Zukunft,
du kriegst das hin.
Du weißt nicht was auf dich zukommt,
doch du kriegst das hin,
Kopf hoch, Brust raus,
du kriegst das hin,
Hilfe beim aufstehn und du kriegst das hin,
Wer was will findet Wege, wenn nicht findet nen Grund,
das Beste am Leben, du bist dein eigener Mittelpunkt,
Leiden ist Gesund, gib deinen Leben einen Sinn,
wer nichts spürt ist bereits tot,
du kriegst das hin.
Refrain:
Weiß du wem du immer wirklich wichtig bist, das bist du.. du..
Folge deinem Herz du weiß was richtig für dich ist, allein du.. du...
Glaube an ein Traum auch wenn er winzig ist, du.. du..
Du, nur du kannst wissen was dir wichtig ist, allein du.. das bist du..
Chorus 2:
Nen Joint zuviel,
ist okay, du kriegst das hin,
Leben ohne Ziel,
ist okay, du kriegst das hin,
überfordert mit dem Kind,
ist okay, du kriegst das hin,
du bist irgendwie zu dünn,
ist okay, du kriegst das hin,
das ist alles viel zu viel,
du kriegst das hin,
ich sag nicht das es leicht
wird,
doch du kriegst das hin,
aufgeben ist nicht
du kriegst das hin,
plan machen loslegen und du kriegst das hin,
wer was will findet Wege, wenn nicht findet nen Grund,
was Beste am Leben, du bist dein eigener Mittelpunkt,
Leiden ist Gesund, gib deinen Leben einen Sinn,
Wer nichts spürt ist bereits tot,
du kriegst das hin.
(Du..., Du..., Du..., Du...)
Refrain:
Weiß du wem du immer wirklich wichtig bist, das bist du.. du..
Folge deinem Herz du weiß was richtig für dich ist, allein du.. du...
Glaube an ein Traum auch wenn er winzig ist, du.. du..
Du, nur du kannst wissen was dir wichtig ist, allein du.. das bist du..
Du...
Du...
Weiß du wem du immer wirklich wichtig bist, das bist du.. du..
Folge deinem Herz du weiß was richtig für dich ist, allein du.. du...
Glaube an ein Traum auch wenn er winzig ist, du.. du..
Du, nur du kannst wissen was dir wichtig ist, allein du.. das bist du..
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Nun. Ja. Also. Warum gerade dieser Text?
Weil... Die Aussagen des Texts gestern - Luft - und diesem - Ist Okay - sind bei mir im Moment tagesabwechselnde Stimmungen.
Den einen Tag denke ich, ich kann das alles nicht mehr. Bin verzweifelt, bin kaputt und müde.
Den anderen Tag denke ich, dass ich das alles schaffe. Dass ich in die Klinik gehe, dass ich vorher, dort, nachher an mir arbeite. Mein Abi schaffe und einfach alles schaffen kann, was ich wirklich schaffen will.
Tage?
Manchmal verändert diese Stimmung sich in Stunden, Minuten.
Manchmal bin ich wirklich schlecht drauf - gehe raus und lächle tatsächlich.
Ich muss sagen, es ist wirklich anstrengend. Es ist anstrengend und zermürbend. Es ist ermüdend. Ich weiß abends nicht, wie ich mich am nächsten Tag fühle. Okay, das weiß niemand, ich weiß. Aber - ich will jetzt nicht alles auf die Depression schieben, - Depressionen ändern vieles in einem. Die negativen Gefühle und Stimmungen sind einfach... extremer. Extremer als bei gesunden Menschen.
Heute war so ein Tag, an dem ich gemerkt habe, dass es Hoffnung da ist. Und diese Hoffnung hat sich schön angefühlt.
Das wird mein erstes Ziel sein. Diese Hoffnung öfter und irgendwann stärker zu spüren.
Xo.
P.S.: (Noch ein Zitat aus dem Lied:)
Wer was will findet Wege, wenn nicht findet nen Grund!
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