Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.


31. August 2013

Abschied.

Verabschiedungen sind anstrenend, doof, hart, scheiße.
Ich musste mich schon zu oft verabschieden.
Schon, als ich nicht ganz verstanden habe, was es bedeutet, jemanden zu verabschieden.

Wie viel Emotionen in einer Verabschiedung stecken.
Wie viel Schmetz in einer Verabschiedung stecken kann.

Justin ist nun weg.
Mittwoch am Flughafen war es dann soweit.
Verabschiedet. Tschüss gesagt.
Letzte Worte, face-to-face.
Weg, durch die Passkontrolle.
Bye.
Bis in einem Jahr.
In Düsseldorf, am Flughafen.
In der Zwischenzeit skypen.
Wei gut es heute getan hat über Skype dich zu sehen, zu hören.
Wie anstrengend es ist, nicht "mal eben" zu dir fahren zu können, wenn man nicht weiß, was man machen soll.

Ich hoffe, du hast eine gute Zeit. Dort drüben, in Philly.


Lou verabschiedet.
Ich kann da nichts zu sagen.
Deine Abschiedsparty war gut.
Es war hart und anstrengend, weil ich außer dir und Alina niemanden kannte.
Trotzdem mich viel unterhalten.
Es war gut.
Und traurig, als ich dich das letzte Mal umarmen konnte.


Zwei von drei sind weg.


Ich weiß, ihr kommt wieder.
Es ist kein Abschied für immer - zum Glück.
Ich wüsste nicht, was ich ohne euch tun würde.


Bis in einem Jahr.




Alkohol. Immer dieser Alkohol auf Partys...

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