Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.


2. September 2012

...Leben die Lieder die wir lieben...

Ferien, Roadtrip, Schule, Klassenfahrt.

Das sind die Themen, die mich beschäftigen. Die mich schon lange beschäftigen. Über die ich nie die Zeit gefunden habe zu bloggen.
Endlich, da ist sie. Die Zeit.

Ferien waren gut.
Justin war im Urlaub, viel mit Cedric gemacht.
Nun ja. Muss auch mal sein ;) :)
Justin wieder da.
Einen Tag später: Let the Roadtrip begin.

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Damn, war das geil.
Ich weiß gar nicht, was ich hier alles schreiben soll.
Erster Stopp: München.
Ewiglange Fahrt, Ankommen.
Wieder los, zum Kulturstrand.
Kulturstrand?
Aufgehäufter "Beach", Brunnen, DJ, direkt neben der Isar. Bier trinken, froh sein es geschafft zu haben.
Schlafen bei Eva.
Aufstehen. Los gehen. München erkunden. Die kleine Großstadt.
Keine Beeindruckende, aber dennoch schöne Stadt.
Meiste Zeit im Englischen Garten. Füße im Eisbach.
Ja, den Namen hat er verdient. Nach 2 Stunden konnten wir unsere Füße kaum noch spüren, aber was solls.
Mit Eva in zwei Biergärten, die erste Mass meines Lebens. Yummy! :)
Beide angetrunken. Schlafen.
Weiter gehts.

Weimar. Späte Ankunft, dadurch Zeitplan verworfen. Innenstadt anschauen, Hostel.
Erst am nächsten Tag ins KZ Buchenwald.
Schreckliche, harte, krasse, wichtige Erfahrung.

Weiter nach Dresden. Hostel. Von einem der krassesten Gewitter meines Lebens empfangen werden. Stadt. Burger King suchen, nicht finden. Schlafen.
Stadt anschauen. Schlafen. Wenn die laute Musik unter dem Hostel es zu lässt.

Nächster Stopp: Berlin.
Hostel. Stadt anschauen, Bierfest mit meiner Schwester und Nicole.
Zurück ins Hostel. Leute kennen lernen. Mit ihnen in der "Dangerzone" feiern gehen.
Bei Sonnenaufgang ins Hostel, beim Aufwachen einen Kater haben.
Luisa und Lucy verabschieden. Entspannen.
Currywurst essen. Ja, ich. Eigentlich mag ich keine Wurst. Aber es geht nichts über eine Berliner Currywurst ♥
Katertag ausklingen lassen.
Kein weiteres aufregendes Leben mehr in Berlin. Die Energie geht aus.

Nach 4 Nächten im 14-Bettzimmer weiter nach Hamburg.
Cedric und Miriam treffen.
Keine Energie mehr. Kaputt. Fast pleite. Beschliessen den letzten Stopp zu canceln.

Nach Hause fahren.
Ankommen.
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Die letzten Tage der Ferien ausklingen lassen. Freunde sehen. Das Zuhause genießen.
Schulanfang.
Langweilig.
Schulfrei.
Langweilig.

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Klassenfahrt.
WILLINGEN! Kennt ihr nicht? Versteh ich gar nicht. Ist doch 'ne Weltstadt?!
Sagen wir so.
Willingen im Sauerland hat... nichts.
Außer: Berge, Wald und Kühe.
Okay.
Ansich hat es Spaß gemacht.
Die Erlebnispädagogik-Adventuretour durch den Wald war. Na ja. Ich steh eben nicht auf Vertrauensübungen...
Danach Bogen schießen. Verdammt, das hat Spaß gemacht.
Kletterhalle. Wunderbar, ich liebe Klettern.
Nächster Tag: Hochseilgarten.
War sehr klein, hat mich aber durch meine allgemeine Erschöpfung an die Grenze meines Mutes und meiner Kraft gebracht. War geil.
Im Endeffekt war es: Okay. War nicht scheiße, war aber froh, als ich zuhause war.

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Schule.
Nun ja.
Ich hab keine Lust.
Aber irgendwie bin ich motiviert.
Warum?
Ich habe ein Ziel vor Augen.
Ich werde mich in einem Jahr bewerben.
Dualer Studiengang, daher bei den Firmen ein Jahr vorher bewerben.
Welcher Studiengang?
BWL-Dienstleistungsmanagement-Medien-und-Kommuntikation.
BWL? Wtf.
Von den Modulen her brauch ich nicht viel BWL, habe viel verschiedene Management-Arten. Hammergeil.
Dazu noch Medien-Design, mein Traum.
Und nunja. Deswegen: Klotzen statt Klettern. Von Anfang an. Ich brauche zwei super Zeugnisse.
Ich schaff das, Schakkaaaaaaaa!

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Xoxo.

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