Und eine Regung wirst du nicht sehen.
Ein Strich, den ich mache.
Einen Strich drunter.
Einen Cut.
Diesmal endgültig.
Ich wünschte mir, ich würde öfter mal auf meine Freunde hören.
Ein einziges verdammtes Mal.
Ne, hab ich nicht.
Zu spät. Aber was soll's?
Deine Reaktion hat mich eher wütend gemacht, als alles andere.
Enttäuschung macht sich breit.
Jetzt habe ich das gemacht, was ich schon eher hätte tun sollen.
Ich hab's beendet. Was blieb mir auch anders übrig?
Sorry, aber das muss ich mir nicht geben.
Verdammt, ich suche eine Frau! Kein unreifes Mädchen.
Ich wollte es nie beenden, so endgültig.
Du weißt es genau.
Verzweiflung
Das Herz möchte
Weinen
Das Herz
Weint
Ohne Tränen
Nichts
Leere
Im Gesicht
Verzweiflung
Im Herzen
Lasst mich träumen. Von der Zukunft. In der alles so läuft, wie ich es will. Und ich tatsächlich mal eine Frau finde.
Das Tragische ist, dass ich uns immer eine Chance gegeben habe.
Ich: "Weißt du. Jeder, jeder meiner Frenude der das auch nur halb mitbekommen hat rät mir einfach den Strich drunter zu ziehen."
Sie: "Dann tu's doch :D"
Du hast den Strich selbst gezogen.
Xoxo.
Aus einem Strich werden viele Striche, aus vielen Strichen ein Bild und aus diesem Bild irgendwann Wirklichkeit. Ein Bild von dir gemalt, alles schelchte weggestrichen, nur noch das gute " on top ".
AntwortenLöschenMitfühlend, das lyrische ICh
Bitte radier diesen Strich nicht wieder weg. Bitte. Du gehst mir kaputt, das mag ich nicht. Du hast viel besseres verdient! ♥
AntwortenLöschenUm auf eine uralte Epoche zurückzukommen. Romantik - Karoline von Günderrode: "In Träume war solch Leben eingetaucht, Drum leb' ich, ewig Träume zu betrachten, Kann aller andern Freuden Glanz verachten Weil nur die Nacht so süßen Balsam haucht."
AntwortenLöschenBitte pass auf, dass du nciht nur noch lebst, damit du nachts träumen kannst, dass du zu einem Schatten wirst, der seinen Körper vergaß.
Beste Grüße,
paperman.