Die Kälte der Welt kommt aus der Kälte der Menschen. Aus den Herzlosen Enden einsamer Straßen, die schon lang verlassen, zwischen hohen Häuserschluchten fristen. Sich langsam auflösen, in tristen, vom Betongrauschimmer beleuchtete Gedankenqualen, deren Echo in riesigen Hallen leise ruft. Deren einzige Zuflucht war, sich vollkommen zurückzuziehen, an einen Ort, an welchem die Bewohner leise ihren Gott verfluchen und sich kaum trauen aufzusehen, geschweige denn den Kopf zu heben. Doch leben kann man hier nur schwer, drum sollte man sich bewegen, aus den Gassen straucheln, nicht nur Kopf sondern auch Herzen heben. Wärme bringen, wo sonst nur Leere war, das Nichts verdrängen mit Wort und Tat. Damit die Farben leuchten in der Stadt, wo die Freude schon vor Urzeiten starb.
Was lebst du?
AntwortenLöschenDie Kälte der Welt kommt aus der Kälte der Menschen. Aus den Herzlosen Enden einsamer Straßen, die schon lang verlassen, zwischen hohen Häuserschluchten fristen. Sich langsam auflösen, in tristen, vom Betongrauschimmer beleuchtete Gedankenqualen, deren Echo in riesigen Hallen leise ruft. Deren einzige Zuflucht war, sich vollkommen zurückzuziehen, an einen Ort, an welchem die Bewohner leise ihren Gott verfluchen und sich kaum trauen aufzusehen, geschweige denn den Kopf zu heben. Doch leben kann man hier nur schwer, drum sollte man sich bewegen, aus den Gassen straucheln, nicht nur Kopf sondern auch Herzen heben. Wärme bringen, wo sonst nur Leere war, das Nichts verdrängen mit Wort und Tat. Damit die Farben leuchten in der Stadt, wo die Freude schon vor Urzeiten starb.
beste Grüße,
paperman.