Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.


24. März 2012

Tage, wie sie öfter sein sollten





Aufwachen. Trotz Rollos scheint Sonne ins Zimmer.
Auf den Wecker schauen. 08:11 Uhr.
Zu wach, um weiter zu schlafen.
Zu schönes Wetter, um weiter zu schlafen.
Bis halb 9 liegen bleiben, aufstehen.
Mit den Eltern zusammen Frühstücken, die Brötchen sind noch warm.
Duschen.
Im "Garten", der Terasse sauber machen.
Hinsetzen. Sonnen.
Am Gartentisch Bio lernen.
Eiskaffee trinken.
Die Sonne genießen, Kraft tanken.
Es wird Abend, Grillen. Die Reste vom Abend davor.
Ein kaltes Bier.
Es wird dunkel, alle gehen rein.
iPod schnappen, Zigarette.
Durchatmen.
Lächeln.

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