Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.


27. April 2013

Kopfstand.

Ich habe das Gefühl mein Leben steht auf dem Kopf.
Aber das es ist das erste Mal, dass ich das positiv meine.
Alles läuft zur Zeit so anders, als vor 3 Monate, so anderes als vor 6 Monaten. So anders als ich es kenne. Anders, als vor 2 Jahren.

Unter anderem ist anders, dass ich Glücklich bin.
Ich gehe mit unerwarteten Dingen, die mich vor kurzem noch überfordert hätten ganz anders um. (Da werde ich wahrscheinlich ein anderes mal drauf eingehen.)
Ich genieße mein Leben und die Herausforderungen, die mir gestellt werden.
Es ist nicht mehr alles grau in grau, nein! Die Welt ist bunt! Life is fucking awesome!
Wow.
Ich habe jetzt noch 4 Monate Ferien. Aber wisst ihr was? Ich freue mich darauf, nach den Sommerferien wieder in die Schule einzusteigen. Wer hätte das gedacht?

Meine Schwester ist übrigens Ende März Zuhause ausgezogen. Seit dem renovier ich ihre beiden Zimmer auf dem Dachboden. Wow, das macht Spaß.
Wow, ich werde ein Schlaf-/Arbeitszimmer haben und ein komplett eigenes Wohnzimmer!

Ich beschäftige mich wieder viel mit Dingen, die eigentlich über meinen rationalen Verstand hinaus gehen sollten. Gehen sie aber nicht. Denn mein Gehirn ist so wach wie noch nie. Und mein Kopf ist trainiert. Ach. Ich liebe mein Leben. Ich liebe es dieses Leben zu leben.


Hooray!




26. April 2013

Erwache.

Der SoulRebel, ja erst wieder da.
Der SoulRebel, ja, er lächelt wieder.
Der SoulRebel, ja, er hat das Gefül er selbst zu sein.
Der SoulRebel, ja, gerade liebt er sein leben.

Der SoulRebel, ja, er ist wieder da. Er ist wieder erwacht. Aufgewacht, mit neuen Kräften.

Nein, noch werde ich meinen anderen Blog nicht schließen. Aber dieser, ja, dieser ist der wichtigere. Es ist der wahre Blog des SoulRebels, des Rebellen der Seele.
Er ist der Blog, in dem sein Herzblut steckt.
Sein Zweitblog, ja, den schreibt er dennoch weiter. Er wird hier darauf hinweisen und außerdem ist das Ende abzusehen.

Der SoulRebel, ja, er ist wieder da. Mit Energie; guter Laune; Dingen, die ihn beschäftigen und: einem Lächeln im Gesicht.


Hooray!

4. März 2013









Stillstand in dem einen Bereich 
kann Fortschritt in einem anderen bedeuten.







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xo

1. März 2013

Denn manchmal, da weiß man nicht, was man sagen soll...

Der Titel. Ja, der Titel. Das ist der Grund, weswegen ich in den letzten Tagen nicht gebloggt habe.
Es ist so viel los, in meinem Kopf, dass ich mich erstmal sammeln musste. Sammeln...
Um von vorne anzufangen:
Ich habe Montag einen Anruf bekommen, vom Krankenhaus. Dass ich ab nächsten Dienstag, den 05.03. in die Klinik konnte.
Erste Reaktion: Freude! Endlich passiert etwas. Endlich komm ich wieder ein wenig voran. Endlich habe ich wieder eine richtige Sturktur in meinen Tagen. Endlich passiert etwas. Endlich werd ich nicht mehr mit meinen Gedanken alleine gelassen, ohne professionelle Hilfe. Endlich passiert etwas.

Ein paar Stunden später kam dann die Angst zurück. Die Angst vor den Menschen. Die Angst vor den Gesprächen. Die Angst vor den Gruppentherapien. Die Angst vor den Gesprächen in der Einzeltherapie. Die Angst davor, mich mit Dingen beschäftigen zu müssen, die ich am liebsten einfach so liegen lassen würde, nicht weiter beachten. Sie sind zwar da, in meinen Erinnerungen, aber schon abgehakt. Ja, ich hätte vieles gerne abgehakt. Aber anscheind habe ich das noch nicht getan. Sonst wär das ganze Spiel ja nicht.

Diese Angst hat dann erstmal ein paar Tage angehalten. Ein paar Vorbereitungen wurden noch getroffen.

Jetzt denke ich wieder drüber nach, eher nüchtern.
Ich bin da, damit mir geholfen wird.
Ich bin da, um den Heilungsprozess in den Weg zu leiten.
Ich bin da, weil ich eine ernstzunehmende Krankheit habe.
Ich bin da, um endlich richtig Hilfe zu bekommen.

Ich mein, mir ist klar, dass ich nicht mit Depressionen hinein und ohne hinaus gehen werde. Das wär zu schön. Aber so leicht ist es leider nicht.

Ich wünsche mir für die Zukunft...
Das dieser Klinikaufenthalt wirklich was bringt. Dass ich es schaffe, ein paar Meter mehr auf diesem langen und schweren Weg zu gehen. Ein paar Meter, die ich alleine nicht schaffen würde.
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich diesen Weg irgendwann erfolgreich gemeistert habe.
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich lerne mein Potential zu nutzen, den Bremsklotz zu überwinden und auch mit Depressionen meine bestmögliche Leistung in allen Bereichen des Lebens zu schaffen.



Ich wünsche mir so viel. 
Aber vorallem: Offen, ehrlich, wahrhaftig und echt zu lächeln.

Dienstag gehts los.
Ich weiß nicht, ob ich darüber bloggen werde, aber ich denke eher nicht. Vielleicht ein klein wenig, wer weiß das schon.
Hui.

xo.