Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.


3. August 2011

Clueso - Barfuß

Hier und da komm ich auf die Idee
Ein andern Weg zu gehen
Mal verspielt und mal gefasst
Manchmal macht mir der Nase nach
Einfach das unbeholfene Spaß
Beweg mich gerne meinem Kreis
Doch jeder noch so kleine Teich,
sollte verbunden sein zum Meer
Immer wenn ich was neues ausprobier‘
Lauf ich wie Barfuß über Glas
(yeah)
Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt, wie es ist
Fast schon, wie gewohnt
Wenn mich das Neue dann berührt
Tanz ich zuerst für mich allein
Dann mach ich all die andren' wach
Doch immer wenn was neu beginnt
Sagt auch etwas in mir das war’s
(yeah... yeah... ya ya... ya...)
Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt wie es ist
fast schon wie gewohnt




be blessed.

2. August 2011

Sommer


Garten. Hängematte.
In der prallen Mittagssonne.
Mit geschlossenen Augen hinter der Sonnenbrille in den klaren Himmel starren.





Der Himmel ist blau,
die Sonne schein warm herunter.
Die Laune ist gut.
Das Lächeln ist breit. Yipiieyayey!




be blessed.

1. August 2011

Warmer Sommerabend

Weg vom PC. Eigentlich auf die Treppe zum Garten gesetzt um gemütlich ein Gläschen Rotwein zu trinken. Zu lesen. Musik zu hören.
Dann:

Warmer Sommerabend. Vor die Tür. Glas Rotwein in der Hand. Zigarette im Mund. Auf den Bordstein ein paar Meter weiter gesetzt.
An der Zigarette gezogen. Musik gehört. Wein getrunken. Alles auf mich wirken lassen.
Gedanken kreisen. Dies und das. Wenig gutes. Viel Stress. Melancholie liegt in der Luft.
Entspannung.
Auf dem Bordstein sitzen.
Fünf Meter vom Haus entfernt, und doch so weit weg.
Weit weg, von allem.
Zigarette ausgedrückt.
In die Leere, ins Dunkle geschnipst.
Rotwein geleert.
Sitzen geblieben. Bei der Musik. Beim leeren Glas.
Bei mir.





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Casper - Auf und davon

Part 1: 
Yeah
Ah Heute lass' ich den Job (Job)
Gott, ich hasse den Trott 
(Trott)
Noch so'n paar Tage mehr, man ich schwör, dann platzt mir der Kopf
Immer nur funktionieren nach Regeln und Listen
Will in Mitten der Schnappschüsse mal das Leben erwischen
Und bin weg, weit weg,
da wo dir Fehler verzeihbar sind
An den Ort, wo wir mit 16 dachten, wo wir mit 30 sind
Kein ärgern und Mist, denn als merkten wir's nicht
Alltag ist Treibsand, du steigst ab, je stärker du trittst
Immer nur lang leben von Mahnung zu Mahnung und Ratenabzahlung
Für ein Mal im Jahr 14 Tage Malle
Ich bin raus, kann schon nach dem Ende 'nen Anfang sehen
Ganz egal, wie lang' der Fall, solange die Landung steht
Vielleicht Saint Tropez
Vielleicht weit hinter den Bergen
Vielleicht nur Bielefeld, doch dort, wo noch Grinsen was wert ist
Endlich Laufen lernen
Endlich angefangen aufzuhören 
(Ah)
Hook 2x: 
Und heute bin ich aufgewacht,
Augen aufgemacht,
Sonnenstrahlen im Gesicht,
Halte die Welt an und bin auf und davon
Auf und davon
Auf und davon
Part 2: 
Sie wollen immer nur mehr (mehr)
Das Erfüllen ist schwer 
(schwer)
Bin den Krach so gewohnt , für mich Stille nun Lärm
Kann und will das nicht mehr
In Fabrikhallen eingeschlossen,
als wär' mir das Leben dort am Fließband vorbeigeschossen
Tag ein, Tag aus, da rein, da raus
Unentwegtes Hundeleben
Ja, nein, brach aus
Hauptsache Miete passt
Hauptsache Kita-Platz
Stotter' das Leasing ab
Jeden Morgen von Sieben an
Murmeltiertag leben
Zu Jesus beten
Treu zur Frau
Fleißig und produktiv
Ewig lebt der deutsche Traum
Bin ab heute raus
Zeit, um zu gehen
Soweit es mich trägt
Verbrannte Brücken leiten den Weg
Mach' mein eigenes Ding, keine Last mitzutragen
Der Trick ist atmen, die Antwort einfach nicht zu fragen 
(Ah)
Endlich Laufen lernen
Endlich angefangen aufzuhören
Hook 2x: 
Und heute bin ich aufgewacht,
Augen aufgemacht,
Sonnenstrahlen im Gesicht,
Halte die Welt an und bin auf und davon
Auf und davon
Auf und davon
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be blessed.



Neuer Tag, neuer Monat, neues Glück?