Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.


31. August 2011

Hol mal die Milch...

...ist wohl der Satz des Abends.

"Party" bei T.
Ja... sehr früh hieß es dann: "Hol mal die Milch"
Und nicht nur einmal...
43er trinkt man eben mit Milch, verdammt :-D

Ja.
Naja.
Der Start war gut. Die Stimmung hat sich schnell aufgelockert, alles war cool.
Die ersten Stunden waren super.
Eigentlich time ich immer so, dass ich gehe, kurz bevor die Stimmung kippt. Bevor es die Alkoholleichen gibt...
Naja, wer konnte ahnen, dass dieser Zeitpunkt schon um 23 Uhr war?! :-D
Ja. Gut.
Bisschen Kindersitting und Alk-leichen helfen... Mir das gequatsche von Betrunkenen anhören, was mir doch ein wenig zu sehr in die Tiefe ging. Okay, ich höre gerne Dinge... aber... Es gibt Sachen, die hättet ihr mir nüchtern nicht erzählt.

Naja, danach... eine Sms geschrieben...

"Hast nix verpasst... Außer alkoholliechen, und mich der kinder-stittet, viel trinkt, aber nüchtern ist, und nen paar alk-leichen. Die ersten Stunden waren gut."

Und das waren sie wirklich. Aber wenn man um halb 7, 7 schon anfängt zu trinken... kann ja nichts gutes bei rum kommen um ehrlich zu sein.

Ja...

Im Grunde bin ich glücklich.

Stehen dort.
Sie, sehr angetrunken: "Kann ich mich bei dir einharken?"
Ich: "joo", schaue aber zu N. mit einem Blick der sagen soll "Damn! Sie is besoffen!"
N.: "Geeeeh mal da weg, das ist mein J.... mein beeeeeeeeester Freund" und umklammert mich. Ganz feste. Ganz lange. "Mein bester, bester, bester Freund."

Ich bekomme Tränen in meinen Augen. Nach den letzten Wochen hätte ich damit nicht gerechnet. Aber umso mehr freut es mich.
N. in den Armen zu halten. Meine beste Freundin...
Hab dich lieb.

Guter Abend.
Ich mache es den Leichen nach, und gehe endlich schlafen. Aber in meinem eigenem Bett. Ohne irgend jemandem in meiner Nähe. Gut oder schlecht?!
Jedenfalls, niemand Alkoholisiertes: Gut!

Xoxo.

30. August 2011




Lieber Blog! Heute ist leider kein Eintrag für dich dabei...




Xoxo.

27. August 2011

Bosse und Regen

Dann mal vom Justin nach Hause gefahren.
Kleine Tropfen sind zu dem Zeitpunkt vom Himmel gefallen.
Okay, gut. Macht ja nichts.
Sweatshirt-Jacke und meinen (über alles geliebten) Schal an. Sollte passen.
Headphones drauf. Ipod an.
Bosse an.
Seit ich Bosse vor ein paar Tagen mal auf ZDF gesehen habe, habe ich mich total in seine Musik verliebt.

Keine zwei Minuten später:
Sintflut.
Der Regen peitscht mich die Straßen entlang.
Ich mach Bosse lauter.
Genieße den Moment.
Nass bis auf die Haut.
Und dennoch: Glücklich.




Jetzt scheint übrigens die Sonne...
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Nachher noch N. sehen...

Xoxo.

26. August 2011

Arztbesuche...

nerven schon ein wenig.
Neurologe, wegen meinen Kopfschmerzen, die ich jetzt seit ca. zwei Jahren mit mir rum trage..
Termin: 11:15.
Okay. Als erstes zum EEG um ca 11:25... find ich okay.
Naja, halbe Stunde da rum sitzen, mit so nem doofen Ding aufm Kopf, dass zusätzlich mega weh tut und sich anfühlt als würde es sich in meinen Kopf bohren: Uncool!
Gut. Fertig.
Warten.
Warten.
Warten.
Aaaaah, 13.00 Uhr. Ich komme doch noch dran (aber auch nur, weil meine Mutter denen gesagt hat, dass der Schein zum parken bald ausläuft...)
Joa...
EEG war unauffällig...
Körperlich kann auch nichts festgestellt werden...
Vermutlich durch Stress ausgelöste Spannungskopfschmerzen...
Aber dennoch: Kernspint, ich komme... Yey.
Jetzt gerade weiß ich genauso viel, wie vorher, aber gut.


Vielleicht sollte ich ein paar Dinge in meinem Leben ändern?
Mehr Sport (will ich ja eh), dazu Yoga oder ähnliches... Weniger rauchen... Weniger vorm PC hängen... Mehr Obst/Gemüse essen...
Mal gucken, was sich davon umsetzen lässt...


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Grad bei Facebook das Snippet von dem Ablum 'Matter Fixed' von Marlon Roudette hören. Ich glaub, ich weiß, was ich mir bald kaufe...


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Heute Abend erstmal noch grillen (super Idee bei dem Wetter :-S) und dann noch bei J. pennen :)



Xoxo.

Freundeskreis - Prinzip Hoffnung

Also, nach meinen neusten Berechnungen:
Wenn ich jetzt anfange zu sparen, 21 Euro im Monat, dann habe ich in 1,485714285714286 Jahren das Geld zusammen für die Spiegelreflexkamera, die ich gerne hätte.
Dauert mir irgendwie zu lange.
Jemand 'ne Idee?
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Ja, ich hätte auch eine vernünftige Version gepostet, aber da die GEMA mir gerade mal wieder fürchterlich auffen...(ihr wisst schon) geht, wird daraus leider nichts. Müsst ihr euch mit den Lyrics hier zu frieden geben :) Ist eh, worauf es an kommt ;)


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Das Prinzip ist Hoffnung
Und sei es nur die winzigste Hoffnung
Sie strahlt uns entgegen aus ihren Kinderaugen
Und sag mir wer will nicht an seine Kinder glauben
Das Prinzip ist Hoffnung
Und sei es nur die winzigste Hoffnung
So lang wir dafür gehen, ist es nicht zu spät
Mancher Kern wird zum Baum, der seine Früchte trägt
Es sind 10 Jahre und soviel verändert sich
Wieder 10 Jahre, die Mumia in Gefängnis ist

Von 9/11 bis zum Tod Sadam Husseins
Plötzlich saßen deutsche Moslems in Guantanamo Bay
Auch ich bin für Globalisierung
Nur sie sprechen von sicheren Grenzen, ich von Menschen
Sie von Schuldtilgung, ich von mehr Schulbildung
Sie von neuen Märkten, ich von neuen Werten
Wir brauchen andere Konzepte,
denn die jungen glauben nicht mehr an die alten Rezepte
Manchmal kommt es mir vor wie “children of man”
Als ob Präsidenten Frauen keine Kinder gebähren
Noch läuft in ihren Plan nicht alles nach Vorschrift
So lang es auf der Welt auch nur ein gallisches Dorf gibt
Jetzt sitzt in Bolivien Morales im Office
Und bei allen Rückschlägen, Leute, das ist ein Fortschritt
Denn das Prinzip ist Hoffnung
Der Argentinzo macht uns Hoffnung
Ey Leute bleibt in Bewegung
Tanzt einfach mit, das ist ne neue Bewegung

Refrain

Mein Leben ist auch widersprüchlich
Früher gabs für mich nur Schwarz und Weis
Alles schien so übersichtlich
Und was kann ich sagen, ich bin auch nicht konsequent
Nur weil ich es hinterfrage
Bleib ich trotzdem Konsument
Mein Laster ist ein fabe für weiße Tennisschuhe und für belgische Lables
Plus ich hab ne eigene Firma und auch wir wollen wachsen
Wollen die Welt nur nicht zumüllen mit noch mehr Schwachsinn
Ich bin weit entfernt von erhobenen Zeigefingern
Nur den Kopf in Sand zu stecken wird uns auch nicht weiterbringen
Mc´s wie lang lassen sie noch Zeit verinnen
Nur weil wir PC sein irgendwie nicht stylisch finden
Dabei ist Hip Hop sowas positives
Kids wandeln ihre negativen Energien in was produktives
Ob aus ne Wand auf en boden oder auf´n Beat ist
Es ist ein Ausdruck von Hoffnung und man ich liebe es

Refrain

Jetzt bin ich mitte 30
Manchmal fühlt es sich an wie die 1. Midlife crisis
Manchmal wünsch ich mir ein bisschen Weitsicht
Was wenn man mitten drin ist nicht so leicht ist?
Dann blick ich zurück auf unser Vermächnis
(Denk) Es gibt nichts schlechtes ausser man lässt es
Und das ist frei nach den Worten Käsners
Es gibt nichts gutes ausser man tut es
Denn das Prinzip ist Hoffnung
In allen was wir tun steckt ein funken Hoffnung
Ey Leute bleibt in Bewegung
Tanzt bisschen mit das ist ne neue Bewegung




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Xoxo.

25. August 2011

Gelungener Abend!

Wieso?
Gaaaanz einfach.

Schalke 04 gewinnt 6:1 gegen Helsinki und ist damit in der Gruppenphase der Europa League.

Dem ist nichts hinzu zu fügen, oder?


Xoxo.

Xanten

Heute mal mit meinen Eltern in Xanten gewesen.
Erst im Dom.
Später noch im APX - dem archäologischem Park.
Schöööner Tag.

APX

Being Ceasar :)


________________________
Gleich Fußball gucken. Wehe Schalke verliert... :-/
Morgen früh endlich zum Neurologen wegen meinen verdammten Kopfschmerzen.



Xoxo.

24. August 2011

Zu spät?

Die vom Regen nassen Haare hingen mir im Gesicht. Langsam liefen mir Regentropfen die Wange herunter. Sie tropften von meiner Nase und blieben schließlich an meinen Lippen hängen. Ein Teil tropfte mir vom Kinn.
Oder waren es Tränen? Nein, nur Regen.
Völlige Stille überkam mich. Der Verkehr der Landstraße und von der Autobahn in der Nähe, die Stimmen, nichts. Ich hörte nichts. Meine Gedanken verloren sich.
War es wirklich? Konnte es wirklich passieren? Jetzt? Heute? Dabei war es doch so schön gewesen. Die letzten Stunden, die schönsten die ich je hatte. Konnte jemand wirklich in einem so schönem Moment aus dem Leben gerissen werden? Ich wollte es nicht glauben. Ich konnte es nicht glauben. Nicht verstehen, nicht begreifen. Konnte nicht begreifen, dass es wirklich war. Konnte nicht begreifen wie wirklich es war.
Aber, was war wirklich? War ich wirklich? War das Leben wirklich? War dies das Leben? Mein Atem war flach und schnell. War er schon die ganze Zeit so schnell? Oder erst seit grade eben? Ich hatte es nicht bemerkt.
Ich versuchte ihn zu beruhigen. Nase ein, Mund aus. So, wie man es beim Sport gesagt bekommt, nach dem langen Sprint, nach dem man sich am liebsten voller Erschöpfung auf den Boden sinken lassen würde, sich hinlegen würde und einfach nichts tun. So fühlte ich mich. Genau so fühlte ich mich, in diesem Moment. Erschöpfung. Es gelang mir nicht meinen Atem ruhig zu stellen.
Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Die Außenwelt war so nah, und doch so fern. Warum?, fragte eine innere Stimme. Eine gute Frage. Aber eine Frage die ich nicht fragen wollte. Eine Frage die nicht fragte, warum sie sterben musste. Eine Frage die fragte, warum ich jetzt wieder alleine sein musste. Mir wurde schwindelig. Wie konnte ich bloß so egoistisch sein? Ich bekam einen Würgereiz. Das war es, was ich meiner Schwester ein paar Stunden zuvor nicht erklären konnte. Die Gesellschaft war zu eingebildet, oberflächlich, und arrogant, um zu verstehen. Ich war zu eingebildet, zu oberflächlich, zu arrogant. Um zu verstehen, zu begreifen.
Begreifen. Wie sollte ich?
In meinen Adern kochte das alkoholdurchmischte Blut. Mir wurde langsam schwarz vor Augen. Ich setzte mich auf den feuchten Asphalt. Links neben Tascha. Rechts von ihr bahnte sich eine Blutlache den Weg. Ich schaute das Blut an, dass von dem leichtem Nieselregen verdünnt immer weiter floss. Bald dürfte sie leer sein, dachte ich. Erschrak, als mir dieser Zynismus bewusst wurde.
Blut.
Blut.
Menschenblut.
Taschas Blut. Was?, die innere Stimme meldete sich zurück. „Ja“, rief ich, ohne es zu wollen. „Taschas Blut“, murmelte ich, um es dieser Stimme bewusst zu machen. Es war schon wieder jemand von uns gegangen. Nein, kein Tier – eine Spinne zum Beispiel. Da schert sich keiner drum, aber dass sie vielleicht auch eine Familie hat, die sie ernähren will, ernähren muss – daran denkt niemand. Tiere sind nichts wert in dieser Gesellschaft – Menschen dafür das hundertfache.
Verlogene Gesellschaft.
Ignorante Gesellschaft.
Scheiß Gesellschaft, flüsterte die Stimme. Verlogene, ignorante, scheiß Gesellschaft. Sie redete eindringlich auf mich ein. Wiederholte es immer und immer wieder. Wollte, dass ich auch so denke. Ein Teil in mir fühlte sich dieser Stimme verbunden, gab ihr Recht. Ein anderer Teil sträubte sich ihr auch nur zu zuhören. Die Gesellschaft funktioniert doch wunderbar, so wie sie ist. Wollte mir dieser Teil sagen. Ein dritter Teil saß zwischen den Stühlen. Er dachte, dass ja irgendwie beide recht hatten.
Diese Gesellschaft ist einfach nicht rechtens, sagte der Bauch. Doch, das ist sie, rief das Herz. Der Kopf hingegen wusste nicht, wem er folgen sollte. „Ihr habt doch beide recht“, schrie er. Schrie ich. Stille.
Ich wurde steif. Rot. Hier liegt ein totes Mädchen und ihr müsst euch streiten, habt Respekt!, der Kopf konnte noch klar denken.
Stille. In mir. Um mich herum.
Totes Mädchen. Warum?, kam die Frage – von allen drei.
„Wenn ich das wüsste“, antwortete ich. Murmelte ich. Ein Seufzer. Ich schloss die Augen, versuchte mich an die letzten Stunden zu erinnern. Zusammen mit Tascha. Ich konnte nicht. Ich wusste nicht, was passiert war. Das einzige was ich sah, waren zwei hell leuchtende Punkte, die immer näher kamen. Sie wurde umher geschleudert. Blut. So viel Blut.
 Ich weinte. Schmeckte das Salz der Tränen. Der Tränen, die vermischt mit den Tropfen des Regens mein Gesicht herunter liefen. Von meiner Nase tropften. Die ich auf meinen Lippen schmecken konnte. Die mein Kinn herunter liefen. Langsam begann ich zu verstehen, was passiert war. Tascha war tot. Endgültig von uns gegangen. Und es war meine Schuld. Doch begreifen, nein. Begreifen konnte ich nicht. Der Mensch lernt nicht zu begreifen. Er lernt nur zu verstehen. Es in sich aufzunehmen. Nachvollziehen, drüber nachdenken, nein, das lernt er nicht. Lernte ich nicht.
„Wieso?“, rief jemand in die Nacht. Ich war dieser Jemand.
Ich beugte mich zu ihrem Ohr nach vorne. „Hoffentlich ist es schön, da wo du jetzt bist.“
Die Außenwelt drang zu mir durch. So plötzlich, wie sie gegangen war. Alexis kam angerannt. Ich stand auf. Sie nahm mich in den Arm. Nicht um mich zu trösten, ich der nicht begriff. Ich, der schon wieder aufgehörte hatte zu weinen, da Tränen den Schmerz nicht ausdrücken konnten. Ich, der sich die Schuld an ihrem Tod gab. Ich.
Mein Blick war leer. Mein Gesicht ausdruckslos. Ich strich Alexis tröstend über den Rücken. Sie weinte. Immer stärker. „Wir schaffen das“, flüsterte ich ihr zu.
Martinshorn, Blaulicht. Der Notarzt und der Rettungswagen trafen ein. Der Notarzt und der Rettungswagen trafen zu spät ein.
Zu spät, sagte der Bauch.
Zu spät, sagte das Herz.
Zu spät, sagte der Kopf.
Zu spät, sagte ich.
Zu spät?, fragte ich.


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Eine kleine Geschichte. Im Sommer 2009 geschrieben.
Für Becca gepostet :)

___________________
Xoxo.

Das warten hat ein Ende.

Ich hatte mich ja bei einer Fotostudiokette beworben, um einen Ausbildungsplatz zum Fotografen.
Heute lese ich das hier auf ihrer Facebook Seite.




Pascal K.: Wie erfährt man ob noch Ausbildungspläze frei sind? Bei dem Standort fragen? Gruß Pascal


P.P.-Fotostudios: Hallo Pascal! Wir melden alle unsere Ausbildungsstellen beim Arbeitsamt auf der Jobbörse. Leider sind für dieses Jahr schon alle Stellen besetzt, das Lehrjahr beginnt ja schon am ersten August. Und aufgrund der sehr großen Anzahl an Bewerbunge sind die Stellen auch sofort weg. Nächstes Jahr bieten wir wieder Stellen an. Viel Erfolg auf der Suche!




Ja. Ihr solltet vielleicht eure Anzeigen in der Jobbörse raus nehmen, ihr Idioten. Kein Bock auf so 'nen Mist. 
Idioten.


Xoxo.

23. August 2011

Der Nachmittag im...

Innenhafen in Duisburg auffer Wiese.
Genialer Ort.

Der Tag ging einfach genauso weiter, wie er angefangen hatte:
Sehr gut! :)

Einkauf von J.:

Das überflüssigste (haha, Wortwitz) und überteuerteste Wasser, das ich je gesehen habe. :D




Xoxo.

Super Start...

in den Tag!

Ja, okay. Wenn der Wecker um 7:37 an geht, ist nicht berauschend.
 Aber ich brauch morgens halt 'ne Stunde um vernünftig wach zu werden.
Und weil ich um 9 Fahrstunde hatte, früh aufstehn!

Super gefahren. Kein Fehler, alles perfekt. 
Sogar gelobt worden. Passiert nicht oft, bei meinem Fahrlehrer.

Danach: Nachhilfe gehabt.
Eine der ersten Sätze meiner Nachhilfelehrerin: 'Heute ist nicht so viel...'
Mwhahahaha. :-D

Danach 'ne Runde gechillt.
Gegessen. TV.

Gleich noch nach Duisburg mit J.

Yes.


Xoxo.

22. August 2011

Kurz draußen - Der Welt entfliehen

Gehe raus, nehme mir noch eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank.
Setze mich auf den Bordstein, in paar Meter von der Tür weg.
Zünde mir eine von meinen Gauloises an.
Sitze dort.
Bleibe sitzen.
Nehme tiefe Züge.
Irgendwann bemerke ich, dass ich zitter.
Keine Ahnung, wieso. Kalt ist mir nicht.

Sitze dort. Leere mein Bier fast.
Zünde mir eine zweite an.

Versuche nicht zu denken.
Rauche auf. Bleibe sitzen.

Kopf zerspringt.
Musik klingt weiter in meinen Ohren.

Casper - Kippenpause
Casper - Druck
Casper - Blute mich durch
D-Bo - Deswegen
D-Bo - Luft feat. Nazar und Raf Camora

Gehe rein.
Gehe schlafen.

Xoxo.

Zeitgefühl verloren.

Als ich gerade auf die Uhr geschaut habe, dachte ich nur 'Waaaaaaaas?! Erst?'
Da war es 21:10.
Ich hatte das Gefühl, als wäre es 23:10 gewesen.
Aber gut.
So habe ich unerwartet mehr vom Abend.

Mein Zimmer ist das reinste Chaos.
Mein Leben sowieso.
Könnt' ich mal aufräumen.
Beides.

Oder einfach Musik hören.


Und warten.


Xoxo.

Zitat 'D-Bo - Jung feat. Casper und Max Mostley' Casper Part


Sie warnten uns vor dem Feuer, dennoch fingen wir Funken 
Die billigsten Nächte mit den teuersten Erinnerungen 
schweben, segeln, leuchten auf 
stetig beben durch den Raum 
alles jetzt! krall dich fest 
ewig lebt der feuchte Traum 
Ein Aufeinanderprallen der Welt 
denn egal, wie sauber das Gift, meist war der Kater das selbe 
wir singen, rauchen und trinken, raufen, verlaufene Schminke 
die schönsten Kinder draußen mit den auch so traurigen Blicken 
inmitten blendendem Licht, wirrem ständigem Nichts 
weil das einzige, was gleich bleibt, Veränderung ist 
Neon ist was? ich denke, Neon ist Gas 
im Endeffekt heiße Luft, Beweis genug, Neon ist was?! 
Weg von Normal, durch die Mitte nach vorn 
Wollten flüchten, doch haben uns im Verschwinden verloren 
verloren 
alles gefühlt und erlebt 
auf dieser Seite das Gras grüner denn je 
die Jugend von jetzt


Xoxo.

20. August 2011

oder Abende versauen alles.

Nicht mal Montag sehen wir uns jetzt, um uns auszusprechen?
Nicht mal das geht?

Ich weiß, ich habe dir gestern eine SMS geschrieben, dass wir nicht über die Blogs kommunizieren dürfen, wenn wir überhaupt mal was sagen. Und jetzt tue ich es selbst.
Aber ich kann eben nicht anders.
Ich muss es mir weg schreiben.
Versuchen aus meinen Gedanken zu verbannen.


Du weißt, was du mir bedeutest.

Du weißt, dass ich mit dir reden will.

Du weißt, was du tust, in dem du dies alles abblockst. Das weißt du.




Xoxo.

Zwischendurch...

ist das Leben auch schön.

Heute morgen beim Trödelmarkt gewesen.
Mal wieder. :)
Ich liebe es einfach.

Eine Schalplatte.


 Die Toten Hosen - Bis zum bitteren Ende LIVE



Außerdem:

          Die Mittelformatkamera AGFA ISOLY

und

          Die Super 8 Kamera Revue Cockpit S/2


Na ja, ob ich die Agfa benutzen kann, weiß ich nicht. 4x4 ist ein seltsames Format.
Muss ich mich mal schlau machen.
Aber selbst wenn ich die Kamera nicht mehr benutzen kann, sie sieht echt schnuckelig (sorry für den Ausdruck, den benutz ich eigentlich nie...) aus.

Und wem "Super 8" nichts sagt... (soll so Leute geben :-/ :-D) :
Super 8 ist ein Filmformat, mit dem man Videos dreht.
Die Kameras sind mega cool. Wird bloß nicht billig damit zu drehen. Deswegen: Ersteinmal 'Deko', sparen, filmen.


Ja, das war heute Morgen.

Springen wir zu heute Mittag.

Vor ein paar Monaten habe ich eine Freundin einer guten Freundin kennen gelernt.
Habe mich dann zwei mal mit A. getroffen. 
Viel SMS geschrieben... und dann... hat sich der Kontakt verflüchtigt. Wieso, weiß ich auch nicht.
Aber heute, jaaaaa heute, nach vier Monaten ungefähr haben wir wieder was gemacht.
Wurd auch Zeit.
Ich mag sie sehr. Mal schauen, hoffentlich bekommen wir es hin uns öfter zu sehen. Wäre schön.
:)


Dann nach hause. Film geguckt, mit meinen Eltern.

Burried - Lebendig begraben
Ein Mann, Paul, wacht auf und findet sich in einem Sarg wieder. Alles was er hat ist ein Handy, das nicht sein ist, und ein Feuerzeug. 
Er hat nicht lange Zeit, sein Leben zu retten. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Sehr empfehlenswert der Film. Vorallem das Ende, sehr sehr gut. Ich bin begeistert.

J. ist gerade aus dem Urlaub wieder gekommen. Perfekt. Morgen erstmal hin. :-) Ist doch eh mein zweites Zuhause dort. Wenn er liest wie sehr ich ihn vermisst habe, als er jetzt die zwei Wochen in Frankreich war (ohne mich, idiot.), fängt er sicher an zu lachen.

Nachher mal schlafen. Kopfschmerzen. 

Xoxo.




Geht nicht.
Weiter.



Xoxo.

[Zitat] Clueso - Nur bei dir



Fühl mich allein, grade irgendwie leer,
Leute laufen lachend,
kommen von einem Konzert.
Nur bei dir,
kann ich so sein wie ich bin
oder schon vorher schon war.
Nur bei dir kann ich so sein,
verrückt eben, völlig normal.





Xoxo.

19. August 2011




Das Leben ist wie eine Pusteblume, wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine fliegen.

Sagst du. Hast bei bei den Facebook Phrases gelesen.
Und nu?
Warte ich bis Montag.

Xoxo.




Diese Antwort werde ich wohl vorerst nicht bekommen.
Nächste Woche.
Vielleicht.
Wie es scheint.




Xoxo

Nun sage mir...

und gebe mir nur diese eine Antwort.

Habe ich diese Freundschaft vor die Wand gefahren?

Sms - keine Antwort.
Msn - du sofort wieder off.
Facebook - keine Antwort.


Ich weiß, du liest das. Irgendwann.
Also sage es mir.
Bitte.

:-/

Xoxo.

Manchmal...

ist man ein Idiot.


Xoxo.

18. August 2011

The Smiths - Asleep

Ein Stück kalte Pizza.
The Smiths.
Ein Glas Rotwein.
Abschalten.

________________

___________

I love it.
__________
Xoxo.

Bon Iver - Skinny Love



Come on skinny love, just last the year
Pour a little salt, we were never here
My, my, my, my, my, my, my, my
Staring at the sink of blood and crushed veneer

I tell my love to wreck it all
Cut out all the ropes and let me fall
My, my, my, my, my, my, my, my
Right in this moment this order's tall

And I told you to be patient
And I told you to be fine
And I told you to be balanced
And I told you to be kind
And in the morning I'll be with you
But it will be a different kind
And I'll be holding all the tickets
And you'll be owning all the fines

Come on skinny love, what happened here
Suckled on the hope in light brassiere
My, my, my, my, my, my, my, my
Sullen load is full; so slow on the split

And I told you to be patient
And I told you to be fine
And I told you to be balanced
And I told you to be kind
And now all your love is wasted
And then who the hell was I ?
And I'm breaking at the britches
And at the end of all your lines
Who will love you?
Who will fight?
Who will fall far behind?

Xoxo.

Dieser eine Punkt.

Manchmal kommt man an einen bestimmten Punkt, man weiß nicht genau wieso.
Es mag ein Wort gewesen sein.
Vielleicht ein Satz.
Eine Reaktion.
Oder auch eben, dass dies nicht da war.
Dieses eine Wort. Dieser eine Smiley. Dieser Satz. Diese Reaktion. Es wäre schön in dem Moment. Aber es bleibt aus. So sehr man auch drauf hofft.

Da fragt man sich, wie wichtig man den Leuten ist, die einem selbst sehr wichtig sind.
Dann denkt man 'irgendwie... bin ich doch gar nicht so wichtig für sie/ihn wie ich denke. Irgendwie... weiß ich auch nicht.'
Und dann schaut man sich im Zimmer um und sieht all die kleinen Sachen, die einen an den Menschen erinnern.
Und man schaut sie sich genau an.
Und die Tränen kommen in die Augen.
Vielleicht... sieht man sich ja auch im Zimmer um. Und findet rein gar nichts, was man mit diesen Menschen verbindet. So wichtig  sie auch sein mögen. Nichts.
Und es kommen einem ebenfalls Tränen in die Augen.

Und du denkst dir... Was soll das hier?
Und man sieht die Sachen. Und dennkt drüber nach... Und fragt sich, wie das alles zusammen passt.
Man fragt sich, wieso man diese Dinge nun besitzt.
Vielleicht war es ein Geschenk.

Vielleicht sind es aber auch nur Erinnerungen. An Orte. Oder bestimmte Dinge, Abläufe, Sprüche, Sachen die man tut, getan hat... die man mit dieser Person verbindet... Aber diese... Scheint keinerlei Verbindung zu sehen. Zwischen einem selbst und sich.
Verbindet vielleicht Sachen davon mit anderen Personen.


Man fragt sich, wie wichtig man dieser Person ist.
Und dann ärgert man sich.
Weil man es genau weiß.
Nur eben mal eine Reaktion nicht richtig zuordnen konnte.
Ein Wort missverstanden hat.
Einen Satz falsch interpretiert.
Eine Geste falsch gedeutet...
Und das macht einen traurig.
Und wütend. Auf sich selbst.
Man merkt: man ist nicht der Mittelpunkt des Universums.

Ich habe keinen Schimmer wie nachvollziehbar diese Gedanken nun sind.
Ich weiß nicht, ob das klar verständlich ist.
Ich weiß eigentlich recht gar wenig...

Man sollte sich selbst nicht zu ernst nehmen, egal was passiert.
Man sollte sich immer bewusst machen, wer ür einen da ist.
Was diese Person(en) gesagt oder getan haben.
Was passiert ist, dass diese Personen einem wichtig geworden ist. Was man sich anvertraut hat. Was man miteinander erlebt hat.
All diese Dinge, die sollte man sich bewusst machen.
So oft es geht.
Man sollte nicht drüber nach denken (müssen), wie wichtig man seinem Gegenüber ist.
Man sollte diese Gedanken nicht mit sich herum tragen.
Nein, das sollte man wirklich nicht.

Freunde sind Freunde sind Freunde.


Xoxo

Lebensabschnitt - Kirche.

Als ich gerade den Eintrag von einer anderen Bloggerin las, musste ich nachdenken. Mitten in dem Eintrag.
Gedanken zurück geschoben. Weiter gelesen. Blogger.com geöffnet.
Neuer Post.

Der Satz, der mich so sehr zum Nachdenken gebracht hat war:

Ich war zuletzt mit 13 in einer Kirche.

Komisch. Es gibt eine Menge Personen, auf die dies zutrifft.
Doch mich nicht.
Ich habe eine Zeitlang quasi in der Kirche gewohnt.
Das bringt mich zu dem Punkt 'Lebensabschnitte'.

Seit meiner Konfirmation war ich ehrenamtlicher Mitarbeiter in unserer Gemeinde.
Das Mitarbeiter-Team, die Pfarrer und ich (als Teil des Teams :) ) haben den Konfirmanden-Unterricht vorbereitet, gestaltet, durch geführt.
Jugendarbeit eben.
Klar, selbst bin ich auch noch Jugendlicher, aber es funktioniert. Ist ja jeder jünger, als die Teamer (=Mitarbeiter, hört sicht aber cooler an :) ).
Also ja... Ich werde damit aufhören.
Indirekt habe ich es schon getan. Seit ich Fahrstunden habe... Diese haben sich immer mit dem Unterricht übeschnitten. Ich hätte noch hingehn können... aber ganz ehrlich? Ich hatte keine Lust.
Dieses Konfirmanden-Jahr habe ich vielleicht 2 Unterrichts-Stunden und die eine Übernachtung die war mitgemacht. Das ist gar nichts. Rein gar nichts.



Mit dem Konfiunterricht ist jetzt schlussendlich vorbei.
Ich kann nicht genau sagen wieso.
Meine besten Freunde sind mit mir Teamer.

Ich mag die Leute.
Ich mag die Pfarrer(innen).
Ich liebe die Jugendarbeit.

Aber alles im allem... Funktioniert das alles nicht mehr.
Differenzen im Team.
Großer Altersunterschied.
Und letztendlich: Die Prioritäten haben sich geändert.
Ich wohnte zeitweise fast in der Kirche.
Damit ist schluss.



Ein 'neuer Lebensabschnitt' beginnt.
Ganz einfach so.
Ohne, dass etwas vorgefallen ist.
Ohne, dass sich viel ändert.
Es fällt einfach was weg.
Was ich davon halte?

Ein Verpflichtung weniger. Dafür hätte ich Zeit die Verpflichtungen mir selbst gegenüber zu erfüllen.
Hm.
Will ich das?

Mal sehen.

'Neue Lebensabschnitte' sind seltsam.
Aber nur, wenn sie einem bewusst sind.


Xoxo.


_________________
Siehe da: 'Be blessed.' digitiert zuuuuu Xoxo.
Doch den Mut aufgebracht, das zu ändern.

16. August 2011

Soll ich dir was aus New York mit bringen?

Jooa, die Freiheitsstatue wär nicht schlecht.

DAS war mein Wunsch. Und den bekam ich erfüllt. Die Statue of Liberty.
In meinem Zimmer. Auf meinem Schreibtisch.
:)
Genial.

Danke. Liebes.  ♥



be blessed.

hihihi!

Wunderbarer Tag.
Fahrstunde voll verkackt. Aber Stopp-Schilder und Anliegerstraßen sind auch überflüssig, oder? Na ja. Was solls!

Danach mit einer Freundin getroffen. Die Ex von meinem besten Freund. Wir waren befreundet, als die beiden zusammen waren. Und sinds auch jetzt noch. Kontakt ging ein bisschen verloren, aber na ja. Ich mag sie. Und sie ist eine gute Freundin, eigentlich. Deswegen: Kontakt aufrecht erhalten. Wieso auch nicht? :-)
Waren einen Kaffee bei Starbucks trinken. Sie hat mich eingeladen. Komisches Gefühl, von einem Mädchen eingeladen zu werden. Aber hören wir mit dem Macho-gehabe auf. Es ist okay. Und Starbucks hätte mich pleite gemacht. Von daher: Läuft.
Dann noch ein bisschen durch das Forum in Duisburg gelaufen. Durch die Mayersche. Ist mein absoluter Lieblingsladen dort.
Viel geredet. Über verschiedene Dinge.
Sie musste gehen. Ich blieb.


Draußen auf die Wiese gelegt. N. Smsen geschrieben. Seit heute ist sie wieder in Deutschland.


Ich: Jetzt lieg ich allein in duisburg auffe wiese und geniess den blauen himmel (:
Sie: Mega :o
Ich:Ja :) Komma her :O
Sie: Ja warte ich frag mal :o
Ich: Meinse das ernst? :O
Sie: Wenn du wartest...
[...]

Also noch mein Darling getroffen. Meine kleine N.. Die jetzt drei Wochen in den USA war. Fast eine Woche davon in New York. Dort Geburtstag hatte. Dort war. Ohne mich. Sie, die ich so vermisst hatte. Auf sie zu gelaufen. Sie mir entgegen. Beide wurden immer schneller. Umarmt. Als gäbe es nur uns. So vermisst. Und jetzt. Standen wir dort.
Hammer. Mega. Wow.
I love her. But just as a friend. Maybe as the 'best-girly-friend" i ever had.
Innenhafen. Geredet. Fotos gemacht.
Geredet.
So viel.
War das schön.
:-)
Morgen fährt sie schon wieder weg. Aber wenigstens innerhalb Deutschland.
Smsen, ich komme!
Vermissen werde ich dich. Tue ich jetzt schon.
Hab dich lieb, kleines. Süße. :) :* ♥
Eigentlich hätten wir uns erst in einer Woche gesehen. Wenn du wieder da bist. Aber jetzt... Hach, ich bin so fröhlich. Ganz seltsam, ist díeses Gefühl geworden...
Jetzt haben wir uns heute gesehen. Und in einer Woche wieder. Dann erklär ich dir deine Kamera. Und du mir das Leben.


Be blessed.

14. August 2011

Needing 'you'.

Ich bräuchte dich jetzt.
oder
dich.
oder
dich.
oder
dich.
oder
dich.
oder
dich.
oder
dich.
oder
dich.
oder
dich.
oder
dich.
oder
dich.
oder
dich.
oder 
dich.


In den Arm genommen werden.
oder
In den Arm nehmen.
oder
Hand halten.
oder
Zusammen chillen.
oder
Miteinander reden.
oder
Dir meine Ängste anvertrauen.
oder
Bei dir meine Gedanken los werden.
oder
Zusammen schweigen.
oder
Einfach die Gedanken los werden.
oder
Zusammen Lachen.
oder
Zusammen Depressiv sein.
oder
Über alles reden.
oder
Schaukeln gehn.


be blessed.

Casper - Zitat 'Lilablau'






lights shine into my face
kaleidoscope colors turn into your face
you’re not here, into my haze
kaleidoscope colors turn into your face





be blessed.

Abende.

Abends. Nachts. Gedanken. Rotwein. Diese Musik:



be blessed.

Gedanken zu Donnerstag

Wie gesagt: Der Post. wie es beim Treffen mit J. aus Bonn am Donnerstag war kommt noch! :-) Hier ist er ;)
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Fahrstunde. Ende. 20 nach 11. In einer Stunde kommt sie an. Nervös. Anderes T-Shirt angezogen. Schuhe gewechselt (ich hab zum Autofahren immer die gleichen Schuhe an, die sehen aber mittlerweile echt kacke aus. Deswegen hab ich mir noch andere mitgenommen, die ich aber (zusammen mit dem durch geschwitztem T-Shirt) bei einem Freund im Garten gelassen habe).
Ab zur Bahn. Stadtmitte.
Schnell noch Dr. Pepper Cola gekauft.
Eine geraucht.
Versucht die Last der letzten Tage abzuschütteln.
Die Nervosität vor dem ersten Treffen mit ihr los zu werden.
Sie kommt an.
Ich sehe sie. Lächle. Nervös? Kein Bisschen!

Wir unterhalten uns. Reden. Laufen. Erst durchs Forum in Duisburg. Dann zum Rhein. Setzen uns an eine Wiese. Reden. Eine Menge.
Ich mein, wir mailen uns seit ca. 2 Jahren. Aber es ist immernoch was anderes, als einem Menschen gegenüber zu stehen. Zu sitzen. Mit ihm zu reden. In echt.
Eigentlich kannten wir uns kaum. Und dennoch wussten wir eine Menge übereinander. Und das merkt man.
Unterhalten, als würden wir uns schon Ewigkeiten kennen.
Irgendwann: Zurück ins Forum. Was essen (meine Idee, wessen auch sonst?!)
Wieder nach draußen. Zwischendurch kommt die Sonne raus. Es regnet nicht. Ein Wunder. Ein schönes, wunderbares Wunder.
Noch mehr reden. Zwischendurch schweigen. Lächeln. Lachen. Kitzeln. Reden.
Die Zeit vergeht wie im Fluge. Plötzlich, ist es soweit. Den letzten Zug den sie nehmen kann um noch Pünktlich zu sein. Einen absichtlich verpasst. Verabschiedung. Umarmung. Beschlossene Sache, dass ich sie nächstes Mal besuchen komme.
Schöner Tag. Interessanter Tag. Wunderbarer Tag.

Ja, noch enimal treffen. Auf jeden Fall. Ich mag sie. Sehr sogar.
Dann ab nach Bonn. :-)

Be blessed.

12. August 2011



It's too cloudy to see any falling stars :-(





be blessed.

11. August 2011



Sometimes I wished I would be that 'you'.
But I don't think I am.
I donno why. 
I donno anything.


Be blessed.

10. August 2011




BEWERBUNG ABGESCHICKT.
GERADE EBEN.
AUSBILDUNGSPLATZ ALS FOTOGRAF.
MEIN TRAUM.
NERVÖSITÄT.

be blessed.

What happens?

Im Moment passiert so viel. Dass ich eigentlich mehrere Bloggeinträge bräuchte. Ich werde diesen einen einfach splitten.
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Heute morgen. Aufgewacht. TV an. Nachrichten. Oh man, Great Britain.
Lasst es aufhören. Bitte. Es ist nicht zu fassen, was dort zu Zeit vor sich geht.
Ausschreitungen. Plünderungen. Autos werden angezündet, Geschäfte zerstört und geplündert. Steine und Molotow-Cocktails geworfen auf die Polizei. 3 Leute starben in Birmingham, nur weil sie ihre Geschäfte beschützen wollten.

Die Rede vom Prime Minister Cameron.
Es wird nicht besser.
Wir werden sehen, was passiert. Wie sich das weiter entwickelt. Was die Politiker tuen. Was passiert, um die soziale Ungerechtigkeit zu ändern. Die Armut. Die Bitterheit, die Hoffnungslosigkeit.

Ein Bekannter, ursprünglich aus London, nun in Wales lebend, schrieb bei Facebook:

Years of poverty and neglect and a feeling that you have a life without consequence, hope opportunity or worth will do this. It is very sad.

Too sad. Really. 
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Danach: Ich komme runter, gehe die Post holen.
Eine Karte für mich. Von N. Meiner kleinen N. Die erst in Alabama war. Die im Moment in New York ist.
Freude. Freude. Freude. Herz geht auf. Auch jetzt noch, wenn ich daran denke.
:) ♥
Bald seh ich dich, liebes. Ganz bald. Ich freue mich.

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Morgen ist es soweit.
Ich treffe J. aus Bonn.
Zum ersten Mal treffe ich sie richtig. Bin schon nervös.
Nach der Fahrstunde direkt nach Stadtmitte fahren. Dort auf sie am HBF warten. Dann in die Stadt.
Hoffentlich wird's gut :)

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Gleich gehe ich das Buch "The War between the Classes" holen. Gestern bestellt. Heute kann ich's abholen.
Endlich mal wieder was auf Englisch lesen. I've to improve my skills!

Außerdem sind meine Bilder entwickelt, bei Rossmann :)

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Just listening to The Smiths and thinking about that stuff. Thinking about the horrible things happening in London and the rest of the UK.

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London - The Smiths





Smoke
Lingers 'round your fingers
Train
Heave on - to Euston
Do you think you've made
The right decision this time ?
Oh ...

You left
Your tired family grieving
And you think they're sad because you're leaving
But did you see Jealousy in the eyes
Of the ones who had to stay behind ?
And do you think you've made
The right decision this time ?


You left
Your girlfriend on the platform
With this really ragged notion that you'll return
But she knows
That when he goes
He really goes
And do you think you've made
The right decision this time ?




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Be blessed.

8. August 2011

The Smiths - I Know, It's Over



Oh mother, I can feel the soil falling over my head
and as I climb into an empty bed
oh well, enough said
I know it's over still I cling
I don't know where else I can go, mother

Oh mother, I can feel the soil falling over my head
see, the sea wants to take me
the knife wants to slit me
do you think you can help me?

Sad veiled bride, please be happy
handsome groom, give her room
loud, loutish lover, treat her kindly
although she needs you more than she loves you

And I know it's over
still I cling
I don't know where else I can go
it's over, it's over, it's over

I know it's over
and it never really began
but in my heart it was so real
and you even spoke to me and said:

"If you're so funny
then why are you on your own tonight?
and if you're so clever
then why are you on your own tonight?
if you're so very entertaining
then why are you on your own tonight?
if you're so very good looking
why do you sleep alone tonight?
I know because tonight is just like any other night
that's why you're on your own tonight
with your triumphs and your charms
while they are in each other's arms"

It's so easy to laugh
it's so easy to hate
it takes strength to be gentle and kind
it's over, over, over

It's so easy to laugh
it's so easy to hate
it takes guts to be gentle and kind
it's over, over, over

Love is natural and real
but not for you, my love
not tonight my love
love is natural and real
but not for such as you and I, my love

Oh Mother, I can feel the soil falling over my head
Oh Mother, I can feel the soil falling over my head
Oh Mother, I can feel the soil falling over my head
Oh Mother, I can feel the soil falling over my head
Oh Mother, I can feel the soil falling over my head





be blessed.

7. August 2011

:) :) :) :) :)

Vor ungefähr zwei Jahren habe ich ein Mädchen kennen gelernt.
Ich war in Südfrankreich mit zwei Freunden und dem Vater des einen campen. Sie war auf dem Zeltplatz direkt neben uns. 
Wir hatten nie was miteinander zu tun. Leider. Nur beobachtet habe ich sie eine öfter. Aber sie ansprechen? Auch ich bin manchmal schüchtern...
Kurz nach dem ich wieder zuhause war, hat sie mich im SchülerVZ (war halt da noch in) angeschrieben.
Da sie weder ICQ noch MSN noch Skype hat, haben wir Mails geschrieben. Ganz viele. Ganz lange. Ganz persönliche. Oft hatte ich den Eindruck, dass sie mich wirklich gut kennen gelernt hat, innerhalb ein paar Monate.  Innerhalb ein paar Mails.
Dann ist der Kontakt ins Stocken geraten. Warum genau, das weiß ich auch nicht so. 
Aber die Abstände zwischen den Mails wurden immer länger.
Mittlerweile haben wir mehr noch über Facebook als über Mails Kontakt. Aber auch nicht viel.
Doch wie es mein Leben so will, schaue ich gerade wer bei Facebook on ist, und sie ist es auch.
Also schreibe ich sie an, freue mich total. Sie sich auch.
Bisschen über die Ferien und meinen Stress geschrieben und dann kam das:


"du, ich dachte mir letztens: wie wäre es, wenn ich mal für nen tag oder so nach duisburg gurke und dich besuche? nichts großes, einfach nur ein bisschen parlieren und ENTSPANNEN ? hast du lust?"



Ob ich Lust habe? So gefreut habe ich mich schon lange nicht mehr.
Oh man, sie wohnt ein bisschen außerhalb von Bonn. Landkind. Und will hier hin fahren, nur um mich zu besuchen?
Ich zitter schon vor Freude und Aufregung. Oh man, oh man, oh man.
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Wenn wir uns treffen. Aber es wird sicher passieren. Und dann? Was sollen wir denn hier tun? Bei dem Wetter :-/
Uuaaah. Ich bin aufgeregt  :-O
Wie schafft sie das bloß?
Ui, ui, ui.
Krass. :)
Ich freu mich.

Bonn ist sooo weit weg...

Hihi :)

Be blessed.

6. August 2011

*-*

Mit N., meiner Lieblings-Q skypen. Ich mit Headset, sie mit Cam und Mikro.
Endlich wieder sehen. Sie mich zwar nicht, aber ich dafür sie.

Schon viel zu lange ist sie in den USA.
Zwei Wochen fast.
Und ich seh sie einfach ganz lange nicht. Erst am 22. Oh man.

Aber jetzt sehe ich sie wenigstens. Bei Skype. In der Cam.
Und vermisse sie noch mehr. :-/

Jetzt: Reden. Ganz viel.

Mein Herz geht auf. Ich freue mich. Todmüde. Bin nur noch deswegen am PC, nur um N.s Stimme zu hören. Nur um sie zu sehen. :)


Komm schnell und gesund wieder.

Be blessed.

3. August 2011

Clueso - Barfuß

Hier und da komm ich auf die Idee
Ein andern Weg zu gehen
Mal verspielt und mal gefasst
Manchmal macht mir der Nase nach
Einfach das unbeholfene Spaß
Beweg mich gerne meinem Kreis
Doch jeder noch so kleine Teich,
sollte verbunden sein zum Meer
Immer wenn ich was neues ausprobier‘
Lauf ich wie Barfuß über Glas
(yeah)
Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt, wie es ist
Fast schon, wie gewohnt
Wenn mich das Neue dann berührt
Tanz ich zuerst für mich allein
Dann mach ich all die andren' wach
Doch immer wenn was neu beginnt
Sagt auch etwas in mir das war’s
(yeah... yeah... ya ya... ya...)
Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt wie es ist
fast schon wie gewohnt




be blessed.

2. August 2011

Sommer


Garten. Hängematte.
In der prallen Mittagssonne.
Mit geschlossenen Augen hinter der Sonnenbrille in den klaren Himmel starren.





Der Himmel ist blau,
die Sonne schein warm herunter.
Die Laune ist gut.
Das Lächeln ist breit. Yipiieyayey!




be blessed.

1. August 2011

Warmer Sommerabend

Weg vom PC. Eigentlich auf die Treppe zum Garten gesetzt um gemütlich ein Gläschen Rotwein zu trinken. Zu lesen. Musik zu hören.
Dann:

Warmer Sommerabend. Vor die Tür. Glas Rotwein in der Hand. Zigarette im Mund. Auf den Bordstein ein paar Meter weiter gesetzt.
An der Zigarette gezogen. Musik gehört. Wein getrunken. Alles auf mich wirken lassen.
Gedanken kreisen. Dies und das. Wenig gutes. Viel Stress. Melancholie liegt in der Luft.
Entspannung.
Auf dem Bordstein sitzen.
Fünf Meter vom Haus entfernt, und doch so weit weg.
Weit weg, von allem.
Zigarette ausgedrückt.
In die Leere, ins Dunkle geschnipst.
Rotwein geleert.
Sitzen geblieben. Bei der Musik. Beim leeren Glas.
Bei mir.





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Casper - Auf und davon

Part 1: 
Yeah
Ah Heute lass' ich den Job (Job)
Gott, ich hasse den Trott 
(Trott)
Noch so'n paar Tage mehr, man ich schwör, dann platzt mir der Kopf
Immer nur funktionieren nach Regeln und Listen
Will in Mitten der Schnappschüsse mal das Leben erwischen
Und bin weg, weit weg,
da wo dir Fehler verzeihbar sind
An den Ort, wo wir mit 16 dachten, wo wir mit 30 sind
Kein ärgern und Mist, denn als merkten wir's nicht
Alltag ist Treibsand, du steigst ab, je stärker du trittst
Immer nur lang leben von Mahnung zu Mahnung und Ratenabzahlung
Für ein Mal im Jahr 14 Tage Malle
Ich bin raus, kann schon nach dem Ende 'nen Anfang sehen
Ganz egal, wie lang' der Fall, solange die Landung steht
Vielleicht Saint Tropez
Vielleicht weit hinter den Bergen
Vielleicht nur Bielefeld, doch dort, wo noch Grinsen was wert ist
Endlich Laufen lernen
Endlich angefangen aufzuhören 
(Ah)
Hook 2x: 
Und heute bin ich aufgewacht,
Augen aufgemacht,
Sonnenstrahlen im Gesicht,
Halte die Welt an und bin auf und davon
Auf und davon
Auf und davon
Part 2: 
Sie wollen immer nur mehr (mehr)
Das Erfüllen ist schwer 
(schwer)
Bin den Krach so gewohnt , für mich Stille nun Lärm
Kann und will das nicht mehr
In Fabrikhallen eingeschlossen,
als wär' mir das Leben dort am Fließband vorbeigeschossen
Tag ein, Tag aus, da rein, da raus
Unentwegtes Hundeleben
Ja, nein, brach aus
Hauptsache Miete passt
Hauptsache Kita-Platz
Stotter' das Leasing ab
Jeden Morgen von Sieben an
Murmeltiertag leben
Zu Jesus beten
Treu zur Frau
Fleißig und produktiv
Ewig lebt der deutsche Traum
Bin ab heute raus
Zeit, um zu gehen
Soweit es mich trägt
Verbrannte Brücken leiten den Weg
Mach' mein eigenes Ding, keine Last mitzutragen
Der Trick ist atmen, die Antwort einfach nicht zu fragen 
(Ah)
Endlich Laufen lernen
Endlich angefangen aufzuhören
Hook 2x: 
Und heute bin ich aufgewacht,
Augen aufgemacht,
Sonnenstrahlen im Gesicht,
Halte die Welt an und bin auf und davon
Auf und davon
Auf und davon
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be blessed.



Neuer Tag, neuer Monat, neues Glück?